Kein Lernplan rettet ein Schuljahr – das hier vielleicht schon
Shownotes
Die Sommerferien kommen und mit ihnen die stille Hoffnung, dass sich irgendwie alles von selbst einrenkt. Dass das Kind erholt zurückkommt. Dass das nächste Schuljahr einfach besser wird. Aber der Sommer beschönigt leicht: er deckt zu, was vorher da war und legt es dann nach den Ferien wieder frei. In dieser Folge schaue ich mit dir hin, was ein schwieriges Schuljahr wirklich hinterlässt, welche Rolle Medien, Schlaf und Erschöpfung dabei spielen und was du jetzt, in diesen letzten Wochen vor den Ferien, konkret tun kannst, damit der Sommer nicht einfach vergeht, sondern wirklich etwas verändert.
Du erfährst heute:
- Warum der Moment kurz vor den Ferien wertvoller ist als der erste Tag danach und warum ihn fast alle verpassen
- Was ein ganzes Schuljahr mit einer Familie wirklich macht, jenseits von Noten und Lehrplänen
- Wie Mediennutzung, Schlaf und schulische Motivation unsichtbar zusammenhängen und warum das kein Zufall ist
- Die Geschichte von Julia und ihrem Sohn und was eine einzige ehrliche Frage verändert hat
- Vier konkrete Tools für die letzten Wochen vor dem Zeugnis klein, sofort umsetzbar, wirkungsvoll
- Wie du die Ferien als echten Atemraum gestaltest, ohne Lernplan, ohne Reparaturprogramm
- Warum Offline-Inseln und feste Rituale mehr bewirken als jede neue Medienregel
- Drei Reflexionsfragen für dich als Mama
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Transkript anzeigen
00:00:00: In dieser Folge gebe ich dir ein ganz anderes Ferienprogramm.
00:00:04: Kein Landcamp, kein Sommerferien-Bespartungsprogramm keine Beschäftigungstherapie sondern Raum zum Atmen denn den braucht ihr ganz sicher nach diesem Schuljahr!
00:00:21: Schularfolg einfach gemacht.
00:00:23: das ist der Podcast für leichtes Lernen.
00:00:27: mein Name ist Petra Trautwein und ich freue mich dass du heute da bist.
00:00:40: noch ein paar Wochen dann sind Ferien.
00:00:43: Dieses Gefühl kenne ich total gut.
00:00:45: Da ist so ein Zog, der einen ab einem bestimmten Punkt einfach so mitreißt alle wollen das ist dass die Schule endlich vorbei ist.
00:00:55: dein Kind du vielleicht sogar die Lehrkräfte Alle warten auf den Moment in dem der Druck nachlässt und wo endlich einfach mal Pause ist.
00:01:07: Dann kommen vielleicht noch ein paar Projektwochen oder Tage und dann endlich Ferien!
00:01:13: Und mit den Ferien kommt dann die Versuchung, die Große, die Bequeme und die superverständliche Versuchungen einfach einmal alles hinter sich zu lassen – nichts mehr anzugucken, tief durchzuatmen und so hoffen dass das nächste Schuljahr irgendwie besser wird am besten ganz von alleine.
00:01:32: Ich sage dir heute, der Moment zwischen dem letzten Schultag und dem ersten Ferientag ist einer der wertvollsten.
00:01:41: des ganzen Jahres.
00:01:42: Nicht weil du jetzt noch schnell alles reparieren musst, sondern weil du noch siehst was wirklich passiert ist bevor der Sommer alles zudeckt.
00:01:51: und in Wahrheit musst du es natürlich nicht an diesem einen Tag machen.
00:01:54: nimm dir zwei drei Tage Zeit dann genau darüber möchte ich in dieser Folge sprechen was du da tun kannst!
00:02:01: Nicht Aktionismus auch keine Panik sondern einfach hinschauen.
00:02:06: Wir vergessen ja so schnell und am Anfang des Schuljahres wissen wir schon zu viel nicht mehr.
00:02:10: Deswegen gibt's heunt ein paar konkrete Impulse, die dir helfen mit Klarheit in die Ferien zu gehen und einen echten Neustart am Ende der Ferien hinzulegen.
00:02:22: Ich erlebe es nämlich jedes Jahr aufs Neue mit der Arbeit, mit den Familien.
00:02:27: Dass das Schuljahr wirklich Spuren hinterlässt und zwar nicht nur auf dem Zeugnis sondern vor allem in den Menschen.
00:02:34: Das sind die Mamas, die seit September durchhalten, die sich morgens abhetzen Nachmittags nachfragen und fahren und erklären und abends immer noch am Schreibtisch sitzen um die letzten To-dos zu erledigen die zwischen Lehrkraft, Kindern und dem eigenen Job jonglieren während sie innerlich längst am Limit sind.
00:02:57: Da sind die Kinder, die sich jeden Morgen in ein System zwingend es nicht immer zu ihnen und zu ihrem Rhythmus passt und das manchmal wirklich überfordert, manchmal wirklich unterfordert und nur ganz selten fragt wie's den Kindern wirklich geht.
00:03:13: und mittendrin noch das Handy, die Konsole der Bildschirm Und zwar nicht als Bösewicht, sondern als Ventil.
00:03:21: Als der Ort, der immer da ist wenn alles andere zu viel wird Wenn ich auf ein Schuljahr schaue das schwierig war dann schau ich nicht zuerst auf die Noten Sondern echt auf dieses ganze System Auf die Erschöpfung der Beteiligten Auf den Muster die sich eingeschlichen haben und auf die Frage Wann hat es eigentlich angefangen so anstrengend zu sein?
00:03:45: Warum hat es niemand bemerkt?
00:03:47: Die Fragen sind Einladungen, denn wer versteht was in einem Schuljahr das uns nicht so richtig taugt wirklich passiert ist kann entscheiden wie es im nächsten Schuljahr anders werden soll.
00:04:01: Und ich möchte jetzt heute in diesem Abschnitt mal mit dir ganz ehrlich hinschauen, auch auf das Thema und vor allem auf die Verbindung zwischen Medien, Schlaf, Motivationen und schulischem Erfolg.
00:04:14: Denn wenn ein Schuljahr nicht gut lebt dann suchen wir ganz häufig die Ursachen irgendwo im Außen.
00:04:20: Die Lehrkraft war schwierig.
00:04:21: Der Stoff war zu viel, die Klasse hat nicht gepasst, es sind alle so laut und mein Kind wach halt nicht so.
00:04:28: Und vielleicht stimmt das alles auch ein bisschen.
00:04:32: Aber es gibt eine Verbindung, die wir ganz oft übersehen und dass ist eben die übernäsige Mediennutzung Und der schlechte Schlaf als Folge davon.
00:04:43: Das sind tatsächlich die Ursachen der meisten Schulproblematiken Und das ist nicht meine Meinung.
00:04:48: Das ist Neurobiologie, Schlafforschung und meine tägliche Praxis unter Kontakt mit ganz vielen Kindern und Mamas.
00:04:58: Kinder die abends zu lange online sind schlafen so spät ein.
00:05:03: Wer zu spät einschläft, schläft zu wenig.
00:05:06: Wer zu wenig schläft kann sich am nächsten Tag nicht konzentrieren und wer sich nicht koncentrieren kann der versteht den Unterrichtsstoff nicht.
00:05:14: Wer den Stoff nicht versteht, bekommt schlechte Noten und wird demotiviert.
00:05:18: Greift abends früher zum Handy weil das anscheinend der Ort ist an dem er sich noch gut fühlt oder sie.
00:05:28: Und ja vielleicht sagst du mein Kind ist einfach nicht so müde Übersießt den Zusammenhang, dass wenn es zu lange abends am Bildschirm ist, das das Gehirn so elektrisiert und reizüberflutet ist.
00:05:40: Dass überhaupt nicht zur Ruhe kommen kann!
00:05:43: Und deswegen diese Schlafbedürfnis gar nicht durchkommt.
00:05:47: in Wahrheit aber natürlich trotzdem da als alle Kinder brauchen Schlaf und die Jugendlichen und die Erwachsenen.
00:05:54: Das ist kein Teufelskreis aus Irgendwie Bösartigkeiten, sondern es ist eher Erschöpfung und Bedürfnisse die irgendwie nie besriedigt werden können.
00:06:06: Und genau da können wir ansetzen um zu verstehen was sucht dein Kind am Bildschirm?
00:06:12: Entspannung das Gefühl gut zu sein Zugehörigkeit will es gesehen werden.
00:06:20: Das sind so Bedürfnisse, ich nenne sie im Buch.
00:06:23: Handy frei wie Eltern ihrem Kindern den gesunden Umgang mit Handy und Medien beibringen die fünf Zauberkräfte der digitalen Welt und diese vollkommen menschlich und vollkommen in Ordnung.
00:06:37: Sie werden dem Buch ganz ausführlich beschrieben.
00:06:39: wenn du es noch nicht kennst holst dir unbedingt und lese mal rein Weil problematisch ist nicht das Bedürfnis an sich, das hat jeder von uns.
00:06:48: Das ist ein menschliches Bedür- oder diese Bedürfenisse sind menschlich.
00:06:52: Problematisch is', wenn der Bildschirm da einzige Ort iis' an dem die Bedürffnisse noch erfüllt werden können weil sie im echten Leben viel zu kurz kommen.
00:07:03: und wenn du das verstehst dann verändert sich der Blick auf das letzte Schuljahr und auch des was als nächstes vielleicht sinnvoll iis'.
00:07:11: Ich habe eine Familie kurz vor den Sommerferien angefangen zu begleiten und manche denken, das ist ja kein guter Zeitpunkt.
00:07:18: Da ist ja alles vorbei!
00:07:20: Wir haben uns aber explizit dafür entschieden, alles dafür zu tun dass das nächste Schuljahr anders wird und es in aller Ruhe vorzubereiten.
00:07:30: Das Schuljahr von dem Sohnemann war nicht so gelaufen, wie sich das die Familie vorgestellt hatte und wie sich der Sohn selbst es auch nicht vorgestellt hat.
00:07:40: Es war keine Katastrophe aber eben auch nicht gut.
00:07:43: alles ein bisschen mittelmäßig mit wenig Motivationen mit viel Handy und die Atmosphäre daheim wurde immer gereizt da sie wussten In ein paar Wochen gibt es Zeugnis und dann sind die Ferien, und dann geht das nächste Schuljahr wieder los.
00:07:58: Und sie wollten eben genau nicht dass dieses Schuljahr wieder so läuft!
00:08:05: Sie haben gedacht, sie bekommen jetzt Lernstrategien und einen Plan und Regeln für die Ferienszeit.
00:08:10: aber wir haben ganz anders angefangen und zwar mit der Frage Was würde dein Sohn sagen wenn du ihn jetzt fragst was er sich von den Ferien am allermeisten wünscht?
00:08:23: Und nach kurzem Nachdenken sagte die Mama, ich glaube er wünscht sich das.
00:08:28: Ich aufhöre so gestresst zu sein.
00:08:31: Das war ein wichtiger Moment.
00:08:34: überleg mal bei dir bist du gestreszt und stresst du damit auch deine Familie deine Kinder.
00:08:42: Nicht die Medienzeiten sind das Thema, nicht der Lernplan für die Ferien sondern diese ehrliche Antwort.
00:08:48: Denn das steckt hinter all dem was das ganze Schuljahr wirklich geprägt hat dieses Zuhause in dem alle unter Druck und unter Stress stehen Und indem das Handy dann zur einzigen Entlastung würde für den Sohn und ganz oft eben auch für die Eltern.
00:09:08: Das erzählen mir Eltern im Mediencoaching immer wieder, wenn sie da mal bei sich hinschauen, dass sie einzig doch viel mehr am Handy sind – auch genau!
00:09:17: Für diese Bedürfnisse online unterwegs sind statt offline.
00:09:22: Was sich dann verändert hat, die Mama hat angefangen, die Ferien mal anders zu planen und zwar nicht als Reparaturprogramm oder Vorbereitungskräschkurs für die Schule sondern als Raum zum Atmen.
00:09:35: Gemeinsame Momente ohne Agenda ein Spieleabend der nicht verhandelbar ist wo alle mitmachen in der Familie feste Zeiten ohne Bildschirm für alle in der Gespräche mit ihrem Sohn, indem sie zum ersten Mal wirklich zugehört hat als er die Frage beantwortet hat.
00:09:57: Was war für dich dieses Jahr am schwersten?
00:10:00: Und Sie hat nun zugehört!
00:10:02: Sie hatte keine Ratschläge, sie hat nicht gleich tausend Tipps an der Seite sondern sie hat einfach nur zugehürt was er ihr geantwortet tat und es war eine lange ehrliche Antwort Und es war ein Gespräch, wie es praktisch das ganze Schuljahr überhaupt nicht stattgefunden hat.
00:10:21: Es ist keine Magie auch kein Wunder sondern das ist Beziehung und Verbindung auf die so sehr ankommt!
00:10:29: Dir möchte ich jetzt ein paar konkrete Impulse mitgeben für die Ferien – auch kein großes Programm und keine perfekte Ferienplanung, sondern ein paar Dinge, die ich aus meiner Arbeit kenne und die wirklich einen Unterschied machen.
00:10:43: Wenn es noch ein bisschen hin ist bis zum Zeugnis, dann setze dich mit deinem Kind mal hin ohne Agenda oder Erwartung und frag mal genau diese Frage.
00:10:52: Was war dieses Jahr für dich am schwierigsten?
00:10:55: Am herausforderndsten?
00:10:57: Hör zu!
00:10:59: Erklär nichts!
00:11:00: Bewerte Nichts!
00:11:02: Hör einfach nur zu!
00:11:05: Eine einzige Veränderung, nicht fünf neue Regeln.
00:11:09: Eine Veränderungen!
00:11:10: Was ist das eine was ihr noch vor den Ferien anders machen könnt und was vielleicht ein Veränderungs bedeutet?
00:11:17: Vielleicht das Handy eine Stunde früher weglegen, vielleicht gemeinsame Essen ohne Bildschirm.
00:11:23: nur eine Sache aber nie ganz konsequent.
00:11:26: Und dann schreibt ihr mal für dich deinen eigenen Blick auf, was hat mich dieses Schuljahr als Mama am allermeisten erschöpft und was hat mir am meisten Kraft gegeben?
00:11:38: Die Antworten zeigen dir dann wo du in den Ferien anfangen kannst.
00:11:45: Dann für die Ferien gibt es wieder ein paar Impulse und zwar auch einen Atemraum.
00:11:50: Die Ferien sind kein Lernprogramm, kein Reparaturprojekt sondern ein Atemraum für dich und deine Kinder.
00:11:57: Plan ganz bewusst leere Ein-Langeweile!
00:12:02: Langeweile ist kein Problem, sondern der Anfang von Kreativität und Verbindung.
00:12:07: Und du bist Mama und ihr könnt diese Verbindung genießen.
00:12:10: und du bist nicht der allein Unterhalter der Familie Schafft offline Inseln.
00:12:17: Nicht den ganzen Tag medienfrei, das führt nur zu Kämpfen und Streit.
00:12:21: aber so Momente die nicht verhandelt werden auch weder die Mahlzeiten des Frühstück ein Abend pro Woche Einunternehmung in der Woche ohne Handy Rituale statt Verbote.
00:12:33: Dann gibt es eine Sommerfrage für dein Kind am Anfang der Ferien.
00:12:38: Was wünschst du dir von diesem Sommer?
00:12:41: Nicht schulisch oder leistungsorientiert, sondern einfach so.
00:12:45: Und die Frage, die eröffnet die Tür für den gesamten Ferienraum, für diesen Atemraum.
00:12:52: Die öffnet vielleicht Türen, die den ganzen Rest des Jahres geschlossen waren und dann guckt natürlich auch auf deine eigene Auftankzeit weil du kannst deinem Kind keine Verbindung anbieten wenn du innerlich leer bist.
00:13:05: was brauchst Du also in diesen Ferien?
00:13:09: Und nicht was du musst, sondern was du brauchst.
00:13:12: Schreib's auf und baust ein!
00:13:14: Mach es wirklich!
00:13:15: Geh in die
00:13:16: Umsetzung!".
00:13:19: Und auch jetzt?
00:13:21: In dieser Folge gibt´s noch mal drei Fragen... ...die du mal mitnehmen kannst.
00:13:26: Was war dein größtes Lernfeld als Mama in diesem Schuljahr?
00:13:31: Nicht nur das von deinem Kind, sondern das hast Du als Mama gelernt.
00:13:35: Was willst du im nächsten Schuljahr anders machen?
00:13:38: Nicht bei deinem Kind, sondern bei dir selbst in deiner Reaktion auf das was da war.
00:13:43: In deiner Energie, in deine Art Präsent zu sein.
00:13:47: Dritte Frage – was braucht dein Kind von dir in diesen Ferien?
00:13:52: nicht Organisation und Fahrdienste Betreuung, sondern was würde sich wirklich wünschen wenn es dich ehrlich Antworten hören könnte?
00:14:03: Nimm die Antworten mit und schreibe mir gerne.
00:14:07: Ich lese gerne, was euch so bewegt!
00:14:11: Der Sommer kommt Gott sei Dank – die Ferien sind bald da Und er wird genauso sein wie ihr ihn gestaltet.
00:14:21: Es kann ein Sommer sein in dem er einfach wartet dass das nächste Schuljahr besser wird und wie immer hofft, dass sich irgendein Wunder ereignet in diesen sechs Wochen.
00:14:32: Es kann aber auch der Sommer sein, in dem ihr euch wieder näher kommt.
00:14:36: In dem du deinem Kind zeigst dass das echte Leben viel schöner ist als jeder Bildschirm nicht durch Regeln sondern durch echte Momente und Präsenz wenn du dir selbst erlaubst durch zu atmen und zurückzukommen in deine eigene Kraft.
00:14:54: Und es ist kein Ferienprogramm.
00:14:57: Das ist eine Haltung Eine Energie und sie verändern wirklich alles.
00:15:02: Schau in mein Buch Handy frei, da findest du ganz vieles von dem was ich heute nur so angerissen habe.
00:15:07: Ganz ausführlich!
00:15:10: Es ist ja gleich in der ersten Erscheinungswoche ein Spiegelbestseller geworden, warum?
00:15:14: Weil gerade in so vielen Familien hier was schiefläuft und sie auf Veränderung hoffen.
00:15:20: Und weil dieses Buch nicht Angst macht und nicht den Zeigefinger erhebt sondern weil es Antworten liefert und dir in ganz konkreten kleinen pragmatischen Schritten zeigt wie du daraus kommst!
00:15:34: Es hilft dir zu das zu sehen was du alleine vielleicht nicht ziehst Und du kannst es überall kaufen, wo es Bücher gibt.
00:15:41: Wir verlinken dir den Amazon Link noch in den Shownotes.
00:15:46: und das beste ein kostenfreier Umsetzungskos im Wert von fourhundert neunundneinzig Euro.
00:15:51: Er kommt gratis mit dem Buch!
00:15:55: Wenn du eher auf das Medienthema schauen möchtest, dann melde dich auch bei mir und komm vielleicht ins Mediencoaching.
00:16:01: Wenn du jemanden an deiner Seite haben möchtes der mit dir gemeinsam schaut was in eurer Familie wirklich los ist oder ich begleite dich natürlich auch gerne im Einzelcoaching wenn du gerade gar nicht weißt wo du ansetzen sollst dann lass uns einfach reden und schauen was du gerade brauchst.
00:16:20: schreib'n wir und lass uns miteinander sprechen.
00:16:24: Kein Druck, nur einfach ein ehrliches Gespräch für Dich zur Orientierung.
00:16:30: Ich freue mich auf Dich und gönn Dir vielleicht heute Abend einen Moment nur für DICH!
00:16:36: Ohne Handy, ohne to do, nur du – denn das hast Du ganz sicher verdient, denn Du bist eine großartige
00:16:44: Mama!".
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