6 Wochen Ferien = 6 Wochen Handy-Horror und wie du genau das vermeidest
Shownotes
Die Ferien stehen vor der Tür und mit ihnen die große Frage: Wie halte ich das mit dem Handy durch, ohne jeden Tag zu streiten? In dieser Folge erkläre ich, warum Verbote in den Ferien fast immer scheitern, was Kinder wirklich hinter dem Bildschirm suchen, und was du jetzt noch tun kannst, damit dieser Sommer anders wird.
Du erfährst heute
- Warum Kinder in den Ferien so viel mehr zum Bildschirm greifen und was das mit dem Wegfall von Struktur zu tun hat
- Warum Verbote den Bildschirm-Sog verstärken statt ihn zu lösen und was Neurobiologie damit zu tun hat
- Die Geschichte einer Mutter, deren Ferienplan drei Tage gehalten hat und was sie im nächsten Sommer anders gemacht hat
- Was Kinder wirklich suchen, wenn sie zum Bildschirm greifen: Kontrolle, Spannung, Zugehörigkeit und wie sie das auch anders bekommen können
- Drei konkrete Dinge, die du noch vor den Ferien tun kannst, damit du nicht wieder im selben Kreislauf landest
- Drei Fragen, die dir helfen, diesen Sommer wirklich anders anzugehen
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ferien sind der Härte-Test für die Bildschirmzeit.
00:00:04: Deswegen geht es in der heutigen Folge um sechs Wochen Ferien, ist gleich sechs Wochen Handyhorror.
00:00:10: und wie du das vermeidest!
00:00:24: Ich frage dich zum Einstiegen mal ganz direkt, wie war das letztes Jahr in den Sommerferien bei euch?
00:00:35: Nicht der erste Tag.
00:00:37: Der erste Tag ist meistens noch ganz gut.
00:00:39: Erstmal ausschlafen kein Stress und alles hin vielleicht ganz entspannt aber so in Woche drei oder in Woche vier wenn die großen Pläne sich irgendwie auflösen Wenn es draußen immer noch zu heiß ist Und wenn du selbst arbeiten musst oder einfach nur erschöpft bist Und wenn das Handy oder das Tablet oder die Konsole längst die Tagesstruktur übernommen hat.
00:01:06: Denn morgens nach dem Aufstehen erstmal aufs Handy gucken, nach den Mittagessen aufs Handigucken und vorher natürlich auch am Nachmittag, wenn du kurz nicht hinguckst sind sie schon wieder im Bildschirm!
00:01:18: Du merkst zwar dass was nicht gut läuft, du sagst auch was aber dann gibt es Streit Und wahrscheinlich gibst du wieder irgendwann nach oder wirst hart und beides fühlt sich nicht richtig an.
00:01:31: Beides kostet Kraft!
00:01:33: Und irgendwann denkst Du, Ferien hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.
00:01:39: Herzlich willkommen im Sommer den fast alle Mamas genauso kennen.
00:01:44: Heute reden wir mal darüber warum das so passiert und was Du dieses Jahr konkret anders machen kannst Bevor die Ferien anfangen oder jetzt wo sie gerade begonnen haben, je nachdem wo du wohnst.
00:01:57: Übrigens gibt es für manche natürlich auch noch länger als sechs Wochen denn in Österreich und in Südtirol sind die Ferie nochmal viel länger.
00:02:06: Also was ist da los?
00:02:07: Während des Schuljahrs haben wir eine Struktur Wir stehen auf, wir gehen in die Schule am Nachmittag, sind Hausaufgaben und Termine oder Sport Und dann kommt der Abend.
00:02:16: Die Struktur ist zwar manchmal anstrengend Aber sie tut auch etwas, was ganz, ganz wichtig ist.
00:02:23: Sie begrenzt auf eine natürliche Art und Weise wann und wie lang unsere Kinder mit Bildschirmen in Berührung kommen können Denn sie haben einfach gar nicht so viel Zeit Mit Schule, mit Hausaufgaben, mit Sport, mit Treffen, mit Freunden.
00:02:39: All das kostet Zeit Und es ist richtig, richtig gut so.
00:02:43: Und in den Sommerferien bricht uns diese Struktur dann plötzlich weg.
00:02:47: Plötzlich sind da sechs Wochen Ferien, die wir füllen müssen und Kinder... ...und es ist wieder ganz normale Biologie greifen in ungefüllter Zeit am einfachsten zum Stimulationsangeboten nenn ich's mal zum Bildschirm.
00:03:02: Das ist das Handy des Tablets, die Konsole was auch immer bei euch gerade angesagt ist.
00:03:09: Das ist kein Versagen deines Kindes und auch kein Versage von dir, logisch.
00:03:14: Sondern das ist eine ganz normale Reaktion auf ein Vakuum sozusagen die leere Zeit will gefüllt werden und es Gehirn von Kindern sucht dann Reize.
00:03:24: Bildschirme, das wisst ihr schon wenn ihr ja schon öfter zugehört habt liefern Reize in einer Geschwindigkeit und Intensität mit der keine andere Freizeitaktivität mithalten kann.
00:03:37: Nicht weil dein Kind nicht draußen spielen will sondern weil des Gehirns sagt ach dann nächste Kick ist doch nur ein Fingerwisch entfernt!
00:03:45: Und es ist der erste Grund warum Ferien so schwer sind.
00:03:48: aber es gibt noch einen und er wird seltener besprochen.
00:03:53: In den Ferien verändert sich nämlich auch die Dynamik zwischen dir und deinem Kind.
00:03:58: Während im Schuljahr bist du oft nicht dabei, wenn dein Kind Medien nutzt.
00:04:02: es gibt Regeln und die funktionieren im Alltag mal mehr Mal weniger Und Du bist auch nicht den ganzen Tag zu Hause und überwachst jede Minute!
00:04:11: In den ferien bist Du oft länger bei deinem kind oder du weißt zumindest was passiert Und damit steigt dann der Druck auf beide Seiten.
00:04:21: Dein Kind will, du siehst es?
00:04:24: Du sagst was und plötzlich seid ihr in einem Machtkampf den ihr beiden nicht wolltet und der deine gemeinsame Zeit vergiftet.
00:04:33: Stell dir mal vor, du hast ja vielleicht sogar Urlaub genommen um länger mit deinem Kind zu verbringen und dann sowas.
00:04:39: Vielleicht ist passiert das Ganze sogar im Urlaub!
00:04:43: Verbote erzeugen Widerstand.
00:04:46: Das ist keine Theorie, sondern das ist einfach so.
00:04:49: Das kennst du aus deiner täglichen Familienpraxis!
00:04:53: Wenn einem Kind etwas verboten wird und es leicht verfügbar ist, dann steigt die Attraktivität davon enorm.
00:05:02: Das Verbotene wird interessanter – das wussten schon unsere Eltern und unsere Großeltern.
00:05:07: Und das Kind fängt an kreativ zu werden.
00:05:10: Heimlich, regeln umgehen vielleicht sogar lügen und zwar nicht weil es bösartig ist sondern weil sein Gehirn genau das tut wofür's gebaut ist ein Hindernis über Windnummerns Ziel zu kommen.
00:05:22: und das Ziel ist eben genau dieser Reiz!
00:05:25: Das heißt jetzt nicht dass es keine Regeln geben soll?
00:05:28: Es heißt das Regeln alleine Ohne Verständnis, ohne Verbindung, ohne Alternativen und vor allem ohne Einbeziehung deines Kindes das Problem nicht lösen sondern es lediglich verlagern.
00:05:41: Eine Mama kam letzten Sommer zu mir.
00:05:43: der Sohn war elf Und sie hatte sich vorgenommen dieses Jahr wird's mal ganz anders eine Stunde Bildschirm pro Tag und dann draußen sein lesen Familienzeit am Nachmittag oder frühen Abend eine klare Ansage und klare Grenzen.
00:05:59: Im April, als die sechs Wochen Ferien noch weit weg waren hat sie mir das erzählt und ich habe rausgehört dass sie zuversichtlich war.
00:06:10: Mitte Juli hat sich dann gemeldet weil ihr Plan ganze drei Tage gehalten hat und danach gab es Streitereien und Tränen einmal ein richtig massiven Ausrast auf ihre Sohne bei dem er die Konsole sogar gegen die Wand geworfen hat.
00:06:27: Und dann hat sie gedacht, jetzt muss ich nachgeben.
00:06:30: Dann hat sie wieder die Grenze gesetzt und nachgegeben.
00:06:33: Am Ende der Ferien hatte sich das Gefühl, sechs Wochen lang nur gekämpft zu haben.
00:06:38: Wir haben zusammen drauf geschaut, als sie ins Mediencoaching kamen.
00:06:43: Es wurde klar, dass die Regeln zwar da waren aber es gab keine Struktur, dass sie die Regel halten.
00:06:50: Der Sohn wusste genau was erlaubt war Aber er hatte keine andere Beschäftigung, um seine Zeit zu füllen und lange Weile haben unsere Kinder ganz oft eben auch nicht gelernt.
00:07:01: Keine Alternative die ihm irgendwas gegeben hat.
00:07:04: Die Regel war schon da aber der Sog vom Bildschirm war eben auch da Und ohne dass wir diesen Sog durch was anderes ersetzen können gewinnt der Bildschirm dann letztendlich immer.
00:07:16: Im zweiten Schritt haben wir dann noch geguckt.
00:07:18: Was braucht ihr so'n?
00:07:20: Um wirklich abschalten zu können?
00:07:22: Was gibt ihm das, was er beim Zocken sucht?
00:07:25: Spannung, Kontrolle, Erfolgserlebnisse, Zugehörigkeit.
00:07:29: Und wie kann er das auch außerhalb des Bildschirms bekommen?
00:07:33: Das hat die Gespräche massiv verändert und zwar weg von.
00:07:37: du darfst irgendwas nicht hinzu!
00:07:40: Was brauchst du
00:07:41: denn?!
00:07:42: Ich möchte jetzt etwas sagen an der Stelle, was vielleicht fehlen.
00:07:46: Mamas überrascht Kinder Die viel Zeit mit den Bildschirmen verbringen, suchen nicht den Bild-Schirm.
00:07:54: Ja die gehen nicht ans Handy um am Bildschirm zu sein.
00:07:57: Sie suchen was?
00:07:58: Was der Bildscherm ihnen gibt?
00:08:01: Sofortige Belohnung, Kontrolle... Das Kind entscheidet was passiert!
00:08:06: Es ist der Experte es gewinnt oder verliert nach klaren Regeln.
00:08:10: Es bekommt Gemeinschaft viele Kinder spielen ja online mit Freunden und das ist echter sozialer Kontakt für sie oder sie chatten über WhatsApp oder andere Dienste.
00:08:21: Sie geben Spannung ohne ein Risiko einzugehen, es ist total aufregend aber es kann ja nichts Schlimmes passieren.
00:08:29: und das sind eben tiefe menschliche Bedürfnisse völlig normale menschlichen Bedürfen.
00:08:35: Zugehörigkeit Kontrolle Kompetenz Spannungen.
00:08:40: Kein Kind kein Mensch kommt ohne diese Bedürffnisse aus.
00:08:43: und die Frage ist jetzt nicht ob das kind die bedürfnisse hat Sondern ob es ausreichend Möglichkeiten hat, dass er sie außerhalb des Bildschirms erfüllt bekommt.
00:08:53: und die Frage tut uns immer so ein bisschen weh.
00:08:56: Aber ganz klar wenn's eben solang am Bildschirm ist dann ist das Bedürfnis irgendwo nicht erfüllt.
00:09:02: Und wenn jetzt ein Kind sechs oder sieben Stunden am Tag zockt Dann sage ich damit nicht Es ist okay weil das Bedörfnis muss ja erfüllt werden sondern ich sag mal schau Mal hin was dein Kind sucht und dann fragen wir gemeinsam wie das auch anders geht.
00:09:18: Das ist ein völlig anderes Gespräch als wenn du anfängst mit, leg jetzt das Handy weg, lege die Konsole zur Hand und hörst jetzt auf!
00:09:26: Und natürlich ist dann auch das Ergebnis ein anderes.
00:09:29: Jetzt gibt es für dich drei Dinge, die du am Anfang oder noch vor den Ferien tun kannst.
00:09:36: Vorbereitung ist nämlich ein ganz großer Hebel.
00:09:39: Das Erste für das Gespräch, wenn es noch geht vor den Ferien.
00:09:44: Wenn du mit deinem Kind über Bildschirmszeit redest dann sind die Ferien... ...wenn der erste Streit war nicht ganz der optimale Zeitpunkt aber grundsätzlich je früher desto besser.
00:09:55: wir haben ja hier dieses rollierende Feriensystem.
00:09:57: deswegen schaffen das jetzt einfach nicht mehr alle vorher!
00:10:01: Wenn auch kein Konflikt da ist und keine Emotionen hochkochen geht's aber in jedem Fall leichter.
00:10:07: Frag mal dein Kind, was möchtest du denn in den Ferien machen?
00:10:10: Was habt ihr letztes Jahr Spaß gemacht.
00:10:12: Was wär cool!
00:10:14: Und dann wie wollen wir das dieses Jahr mit dem Handy, mit der Konsole und etwas auch immer angehen?
00:10:20: Gemeinsame Frage und Überlegung – nicht eine Ansage.
00:10:26: Zweitens schaffe ne Struktur und setze nicht nur Regeln.
00:10:29: Kinder brauchen in den ferien Nicht weniger struktur als im Schuljahr, sie braucht eine andere Struktur.
00:10:36: Eine die natürlich auch Freiheit enthält aber auch eben Ankerpunkte.
00:10:41: man passiert was?
00:10:42: Was ist fix und was ist frei?
00:10:44: Das muss nicht einengen aber es muss einfach Struktur geben.
00:10:49: Und dann als drittes, die Alternativen wirklich attraktiv machen.
00:10:53: Also nicht du kannst ja auch ein Buch lesen sondern was sucht dein Kind am Bildschirm ganz genau?
00:10:59: Spannung, Kontrolle, Gemeinschaft.
00:11:01: und welche Aktivität welches Projekt welches Erlebnis Füllt eben genau das!
00:11:06: Das ist die eigentliche Arbeit sich das auch ein bisschen zu überlegen.
00:11:10: aber sie lohnt sich weil wenn dein Kind die Bedürfnisse erfüllt bekommt dann fühlt es sich einfach nicht mehr so angezogen vom Bildschirmen.
00:11:19: Die Frage für dich jetzt, am besten schon vor den Ferien wie gesagt.
00:11:24: Was hat letztes Jahr in den Ferie funktioniert?
00:11:26: Was hat nicht funktioniert?
00:11:28: Schau einfach mal ehrlich hin!
00:11:30: Was sucht dein Kind wenn es zum Bildschirm greift?
00:11:34: Langeweile Gemeinschaftsspannung und Kontrolle?
00:11:36: worum geht's?
00:11:37: Und zu der Frage gehört auch noch dazu wo bekommt das denn im echten Leben?
00:11:43: Dritte Frage, wann hast du dieses Gespräch über die Ferien?
00:11:48: Über Bildschirmzeit und überall das was ihr euch beide wünscht.
00:11:52: Such einen Zeitpunkt!
00:11:54: Und wenn es noch nicht passiert ist dann wäre jetzt ein guter Zeitpunkt.
00:11:58: Die Mama von der ich dir erzählt habe hat diesen Sommer sich auch was anderes vorgenommen.
00:12:05: Und zwar nicht strengere Regeln, sondern sie hat hingeguckt, was ihr Sohnemann sucht und mit ihm zusammen überlegt wie er das hinbekommt, wie die Ferien dafür gut genutzt werden können.
00:12:17: mal mit Mama, mal ohne Mama Mal unternimmt er etwas mit Freunden, mal ist er auch allein und genießt seine Langeweile.
00:12:24: Sie haben auch über das Thema Langeweile und wie Kreativität entsteht gesprochen Und sie hat mit ihm ein Plakat gemacht, obwohl ganz viele Dinge draufstehen die ihm Spaß machen und die ihn vielleicht in dem Moment wenn er unbedingt den Bildschirm möchte gar nicht so richtig einfallen.
00:12:43: Also sechs Wochen Ferien können Handyhorror sein oder Sie können sechs Wochen sein in denen dein Kind wirklich auftankt wo du auch mal durchatmen kannst Das Regelement übernimmt.
00:13:02: Der Unterschied liegt also, wie gesagt nicht in strengeren Regeln sondern erlegt darin ob du verstehst was hinter diesem Bildschirm so eigentlich steht.
00:13:13: und wenn du jetzt denkst das will ich wirklich verstehen nicht nur für diesen Sommer sondern grundlegend sodass sich mein Kind auch während der Schulzeit und während dem nächsten Schuljahr gut unterstützen kann Dann kommt doch in die Ausbildung zum Smart-Kids-Coach.
00:13:29: Da sind Mamas mit Kindern in allen Altersstufen, die gelernt haben wie Kinder wirklich lernen was hinter Lernblockaden steckt wie man Familien dabei unterstützt aus dem Kreislauf rauszukommen, die sich um das Thema Medien kümmern und sich ums selbstbewusstsein bei den Kindern kümmern.
00:13:46: Wie kann das Schuljahr im September anders starten als es Schuljahre jetzt im Juli aufgehört hat?
00:13:53: Und die Ausbildung startet mit dem neuen Schuljahr.
00:13:55: Das erste Modul fangen wir aber jetzt noch gleich an, weil da geht es genau um die Medien.
00:14:01: Mediennutzung und Bildschirmzeit – genau das Thema, das dich gerade beschäftigt!
00:14:05: Damit starten wir schon in den Sommerferien damit du direkt in die Umsetzung gehen kannst.
00:14:13: wie du deine eigenen Familie hilft und vielleicht auch anderen Familien helfen kannst, wenn du jemanden begleiten möchtest der eben die gleichen Probleme hat, die du auch kennst oder wenn du Lehrkraft bist.
00:14:25: Wenn du Pädagogin bist, wenn Du mit Kindern arbeitest.
00:14:29: Wie gesagt, die nächste Ausbildung startet im Oktober Und wenn du jetzt neugierig bist und das Medienthema direkt angehen möchtes dann kann es euch heute schon anmelden und direkt los starten.
00:14:42: In der heutigen Folge haben wir uns angeguckt, wie eure Sommerferien kein Handyhorror werden.
00:14:48: Was ist so?
00:14:49: für braucht es in ein paar Strukturen und Regelungen?
00:14:52: Und die kannst du jetzt sofort angehen!
00:14:54: Ich habe dir erzählt, wie du mit deinem Kind ein Gespräch führen kannst.
00:14:58: Das ist das ganze gut strukturiert und wenn du Lust hast Zur SmartKids-Coaching Ausbildung dazu gut zu kommen, dann bucht dir einen Termin mit mir und lass uns darüber sprechen ob das zu dir passt.
00:15:09: Völlig unverbindlich!
00:15:10: Sprechen wir – du entscheidest ganz in Ruhe danach.
00:15:15: Ich freue mich auf dich.
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