Erkaufst du dir auch Ruhe mit mehr Bildschirmzeit, gerade in den Ferien?

Shownotes

Viele Eltern geben ihren Kindern mehr Bildschirmzeit, um selbst eine Pause zu bekommen. Aber fast niemand redet darüber. In dieser Folge benenne ich diesen Moment ehrlich und erkläre, warum das schlechte Gefühl danach kein Zeichen des Versagens ist, sondern ein Hinweis auf ein Muster, das du verstehen und verändern kannst. Ohne Perfektion, ohne Druck, stattdessen mit einem konkreten anderen Blick.

Du erfährst heute

  • Warum so viele Mütter das machen und warum niemand darüber redet
  • Was wirklich passiert, wenn das Handy zur Standardantwort auf Quengeln wird und wie sich das Muster verstärkt
  • Die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter, die in den Ferien jeden Abend ein schlechtes Gefühl hatte und was sich geändert hat, als sie nicht die Bildschirmzeit, sondern den Rahmen geändert hat
  • Was hinter dem Quengeln wirklich steckt: Aufmerksamkeit, Struktur oder Stimulation und was das für dich bedeutet
  • Zwei konkrete Dinge, die du noch vor den Ferien tun kannst, damit du nicht wieder im selben Kreislauf landest
  • Warum das schlechte Gefühl kein Schuldgefühl sein muss, sondern einfach eine Information sein kann

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Transkript anzeigen

00:00:00: Erkaufst du dir auch mehr Ruhe durch mehr Bildschirmszeit und vor allem oder gerade in den Ferien?

00:00:07: Weil wir das alle tun, was wir stattdessen tun können.

00:00:10: Darum geht es in der heutigen Podcast-Folge.

00:00:18: Schularfolg einfach gemacht!

00:00:20: Das ist der Podcast vielleichtes Lernen.

00:00:24: Mein Name ist Petra Trautwein und ich freue mich dass du heute da bist.

00:00:31: Ich beginne mit etwas was keine Mama gerne laut sagt aber fast jede Mama insgeheim kennt.

00:00:40: Es ist für einen Ferientag, es ist acht oder neun Uhr morgens.

00:00:44: Du arbeitest vielleicht schon?

00:00:46: Oder du bist einfach müde und brauchst zwei Stunden Ruhe in denen niemand was von dir will oder du hast einfach etwas Wichtiges zu erledigen?

00:00:54: Dein Kind quengelt, ist unruhig, will etwas von dir... Und du gibst ihm das Handy!

00:01:02: oder das Tablet, oder irgendein anderen Bildschirm.

00:01:05: Nicht weil du denkst es ist jetzt pädagogisch wertvoll sondern weil du jetzt einfach mal Ruhe brauchst und vor allem weil es funktioniert.

00:01:15: Und dann später wenn es wieder still ist kommt dieses Gefühl Du weißt ganz genau welches ich meine Dieses leise unangenehme Gefühl dass du gerade nachgegeben hast und dich irgendwie frei gekauft hast mit Bildschirmszeit.

00:01:32: Heute reden wir genau darüber.

00:01:34: Nicht um dich schlecht zu machen oder mich, sondern weil ich glaube dass dieser Moment so viel häufiger passiert als sie irgendjemand zugibt und es gibt einen Grund den es sich lohnt zu verstehen damit wir es in Zukunft anders machen können.

00:01:51: Ich fang mit einer Zahl an.

00:01:53: In einer Studie, die ich gelesen habe, gaben über seventy Prozent der befragten Eltern an das sie ihren Kindern Bildschirmzeit geben um selbst mal eine Pause zu bekommen.

00:02:04: Das ist keine Minderheit!

00:02:06: Das ist die Mehrheit und wahrscheinlich gehören du und ich ebenfalls dazu.

00:02:11: Trotzdem ist es was über dass keiner redet.

00:02:15: Warum?

00:02:16: Weil wir in einer Zeitleben der gute Elternschaft sehr sichtbar geworden ist, Social Media zeigt uns Mamas die mit ihren Kindern basteln und kochen und draußen spielen und kreativ sind.

00:02:28: Und präsent sind!

00:02:30: Und sie fördern!

00:02:32: Keine Mamas, die erschöpft sind keine Mamas einfach mal Ruhe brauchen.

00:02:38: gegen dieses Bild kämpfen wir dann still und leise allein zu Hause.

00:02:44: Und das Ergebnis?

00:02:45: Wir machen was, was wir für falsch halten weil wir es brauchen und dann fühlen wir uns schlecht dabei.

00:02:52: Das ist eine doppelte Belastung erste Erschöpfung, dann schlechte Gewissen und beides kostet enorm viel Kraft!

00:03:00: Beides ist nicht das Problem was es auf den ersten Blick zu sein scheint und das möchte ich heute mit dir anschauen.

00:03:09: Lasst uns das mal auseinander nehmen, wenn du erschöpft bist und du gibst deinem Kind das Handy weil du eine Pause brauchst.

00:03:17: Ist daran etwas falsch?

00:03:19: Erstmal nicht!

00:03:21: Mamas und Papas brauchen Pausen.

00:03:23: Das ist keine Schwäche, das ist einfach so ein Nervensystem.

00:03:27: Dass dauerhaft auf Empfang ist, dauerhafter reagiert, dauherhaft präsent ist.

00:03:32: und bei den Kindern sind es oft die Medien – bei uns ist natürlich der Alltag, der Job des Anstrengendes, die Familie – und dann irgendwann bricht alles zusammen.

00:03:43: Pausen sind kein Luxus!

00:03:46: Pausen sind notwendig, damit du überhaupt präsent sein kannst wenn es dann darauf ankommt.

00:03:53: Und das Problem ist natürlich nicht die Pause.

00:03:55: Das Problem entsteht dann, wenn die Pause zum einsalten Werkzeug wird

00:04:00: bzw.,

00:04:01: wenn das Handy mehr als eine gelegentliche Lösung ist um dir diese Pause zu ermöglichen oder sogar noch andere Dinge zu ermüglichen.

00:04:11: denn ganz oft geht es ja dann weiter.

00:04:14: Handy oder der Bildschirm, also zur Standardantwort wird auf jede Anstrengung der oder schwierige Situation.

00:04:23: Denn dann lernt dein Kind wenn ich quengle und das können übrigens auch noch sechzehnjährige Dann bekomme ich das Handy.

00:04:31: Und wenn du dann lernst Das Handy löst es schnell dass Ich meine Rolle habe dann ist ein Muster entstanden und Muster haben eine ganz, ganz unangenehme Eigenschaft.

00:04:44: Sie werden stärker, je öfter man sie durchläuft.

00:04:48: Dein Kind quengelt mehr weil es gelernt hat dass das Quengeln zum Handy führt.

00:04:52: Du gibst öfter nach weil du gemerkt hast dass dir die Ruhe gut tut und weil das quengeln dich natürlich auch erschöpft Und irgendwann bist du in einem Kreislauf aus dem du eigentlich nicht mehr so richtig raus kommst.

00:05:06: vor allem Ein Fall fällt mir dazu ein.

00:05:09: Eine alleinerziehende Mama, zwei Kinder, acht und elf und sie arbeitete von zu Hause aus.

00:05:15: Da sind Ferien eine echte Herausforderung logistisch und auch mental.

00:05:21: Als sie zu mir kam hat sie mir folgendes Muster erzählt Sie arbeitet morgens die Kinder haben das Tablet dann kommt die Mittagspause mit einer gemeinsamen Zeit, die natürlich bildschirmfrei ist und am Nachmittag arbeitet sie nochmal.

00:05:37: Und Sie versucht zwar dass die Kinder rausgehen oder Freunde treffen aber wenn denen dann nichts einfällt Dann sind sie häufig doch auch wieder am Bildschirm.

00:05:47: Abends machen sie dann was zusammen oder am späten nachmittag Aber das sind alle schon müde und gereizt auch durch, durch die viele Bildschirmzeit und dann läuft eigentlich auch nicht so gut.

00:06:00: Und so hat sie sich Ferien natürlich überhaupt nicht vorgestellt!

00:06:03: Sie weiß oder sie wusste dass es zu viel Bildschirmszeit war?

00:06:08: Sie hatte sich jeden Abend damit schlecht gefühlt aber sie hatte das Gefühl sie hatte keine Alternative.

00:06:15: Wir haben dann geguckt und zwar nicht auf die Bildschirmseite an sich, sondern um das Muster drum herum.

00:06:21: Die Kinder hatten in den Ferien weil Ferien waren und die ganzen Schulroutinen wegfallen, hatten sie keine Tagesstruktur.

00:06:31: Nichts es ihnen morgen schon klar machte was der Tag bedeutet und worauf sie, was sie erwartet und was auch von ihnen erwartet wird.

00:06:41: Das Tablet war nicht das Problem, sondern die Lösung für ein ganz anderes Problem nämlich dass die Kinder keinen Rhythmus haben und letztendlich auch keine Aufgaben oder Herausforderungen.

00:06:51: Nicht dass sie immer irgendwas erledigen müssten aber einfach Freizeitaktivitäten.

00:06:57: Und wir haben dann eine ganz einfache Ferienstruktur für diese Mama entwickelt.

00:07:01: Morgens, eine feste Aktivität die die Kinder sich selber ausgesucht haben, eine Freundin treffen mit jemandem zum Spielplatz gehen ein oder zwei Stunden manchmal sogar weniger basteln, spielen Lego bauen rausgehen in den garten je nachdem was halt gerade so möglich ist und dann freie zeit nach der und nach dieser freien Zeit nach dem mittagessen dann die medienzeit Am Nachmittag dann nochmal ein Aktivitätenblock, und zwar zum Sportgenenferienprogramm mitnehmen.

00:07:36: Was basteln?

00:07:37: Das reicht dass die Mama das dann morgens hinlegt und die Kinder wissen am nachmittag okay das wollten sie gerne basteln und dann loslegen!

00:07:45: Und es ist natürlich je nach Alter unterschiedlich, das kann einfach was zu malen sein, das können Bügelperlen sein, was auch immer.

00:07:53: Jungs bauen vielleicht lieber dann mit Bauglötzen oder mit Lego-Steinen, oder spielen mit ihren Autos.

00:08:00: Oder gehen heraus... Es hilft übrigens auch manchmal vor den Ferien schon mal so eine Sammlung an Aktivitäten zu machen die die Kinder alleine ausführen können weil in dem Moment wo sie unbedingt das Handy wollen sagen Sie dann auch es fällt ihnen nicht ein was sie tun können.

00:08:17: und dann ist es ganz sinnvoll schon einmal so eine sammlung an aktivitäten zu haben.

00:08:22: Aber zurück zur Ferienstruktur.

00:08:25: Da hat sich dann nicht nur die Bildschirmzeit verändert, sondern das Gefühl... Die Kinder haben weniger gequengelt weil sie schon wussten was heute auf sie zukommt!

00:08:34: Sie hatten einen klaren Rahmen, klare Grenzen und wussten ganz genau es gibt die Bild-Schirmzeit x Minuten und in der übrigen Zeit müssen können oder dürfen sie selbst aktiv werden?

00:08:46: Und so stimmt ein Rahmen Das passt für Kinder und das können sie auch händeln.

00:08:52: Natürlich nicht dreijährige, aber Schulkinder auf alle Fälle!

00:08:57: Ich möchte jetzt nochmal einen Schritt weitergehen, weil ich glaube das Quengeln selber also das was uns immer wieder dazu bringt Bildschirmzeit zu genehmigen ist meistens gar nicht das was wir denken.

00:09:09: Kinder quengeln nämlich nicht weil sie schlecht erzogen sind, weil sie bockig sind oder weil ihnen irgendwie nix einfällt.

00:09:17: Kinderquengeln wenn ein Bedürfnis nicht erfüllt ist und Sie im Moment keinen anderen Weg kennen das auszudrücken.

00:09:27: Das Bedürfnis kann sein Aufmerksamkeit, es kann sein dass sie sich unterhalten wollen.

00:09:34: Es kann sein das Sie sich nach Gesellschaft ersehnen.

00:09:37: Manchmal ist jetzt auch das Bedürfen nach Struktur oder Stimulation.

00:09:41: Jedes Kind braucht das Gefühl, dass es gesehen wird.

00:09:45: Nicht stundenlang nicht alles aber irgendwann am Tag in einem Moment indem du wirklich bei ihm bist und ihr Zeit nimmst auch nicht nebenher am Handy oder beim Kochen sondern wirklich exklusive seit zehn Minuten echte Präsenz und danach kannst Du Eine Stunde oder zwei Stunden ruhig und entspannt arbeiten, weil das Kind sich gesehen befüllt.

00:10:08: Es klingt ein bisschen paradox ist aber natürlich erklärbar!

00:10:13: Kinder, die nicht wissen was als nächstes kommt werden außerdem unruhig.

00:10:17: Also das ist dieses Bedürfnis nach Struktur, was ich vorhin schon erwähnt habe.

00:10:21: Nicht weil sie schwierig sind sondern weil natürlich auch die Kinder eine gewisse Vorhersehbarkeit brauchen um sich sicher zu fühlen.

00:10:29: und wenn Sie uns sich unsicher fühlen dann kommt Stress und Stress erzeugt dann wiederum dieses Quengeln Zugehörigkeit.

00:10:36: Natürlich wie alle Menschen sind wir soziale Wesen und wollen mit einer Gruppe anderer Menschen was unternehmen, vielleicht kannst du dich mit Freundinnen zusammen tun und jeder von euch schaut einen Tag, einen Vormittag in der Woche nach den Kindern und die anderen vier Vormitage könnt ihr alle arbeiten.

00:10:53: so haben wir das früher auch gemacht und es fand ich eigentlich ganz cool.

00:10:57: Stimulation brauchen Kinder natürlich auch lange weil Das ist schon mal kreativ und es ist schon einmal gut, aber natürlich nicht dauerhaft.

00:11:06: Und gerade heutzutage mögen Kinder die mal am Bildschirm waren das überhaupt nicht mehr und fühlen sich unterfordert und fühlt sich für sie sogar unangenehm an!

00:11:16: Wenn keine andere Stimulation da ist, ist das Handy der einfachste Ausweg – für das Kind?

00:11:23: Und letztendlich auch für dich.

00:11:25: Das bedeutet, wenn du Quengeln reduzieren möchtest dann reduzierst du es nicht indem du öfter Nein sagst sondern in dem du verstehst was dahinter steckt und dann schaust wir das verändern könnt.

00:11:37: Dann sagst du Nein zum Bildschirm und gleichzeitig Ja zu etwas anderem und das ist das Wichtige.

00:11:43: Wir müssen diese Lücken die entstehen auch füllen weil sonst funktioniert das ganze System nicht.

00:11:50: Und jetzt gebe ich dir zwei ganz konkrete Dinge mit.

00:11:54: Schau dir mal deine eigenen Erschöpfungspunkte an.

00:11:57: Wann in den Ferien bist du wahrscheinlich am Limit?

00:12:00: Ist es eher morgens, eher nachmittags wenn du arbeiten musst, wenn du mal eine Pause brauchst und noch tausend andere Dinge erlegen muss?

00:12:08: Das ist keine Schuldgefühlübung sondern es geht um Planung und Vorhersäbigkeit.

00:12:13: Wenn du das schon weißt, wann deine Erschöffung voraussichtlich am größten ist dann kannst du vorher eine Struktur schaffen die dein Kind da durchträgt Und du musst eben nicht mit einem Bildschirm reparieren.

00:12:27: Sprich auch mit deinem Kinder drüber, bevor die Ferien überhaupt anfangen als Gespräch!

00:12:33: Ich brauch Zeiten in denen ich arbeiten kann, indem ich mal eine Pause mache und was erledige.

00:12:39: Wie können wir das so machen, dass du in dieser Zeit auch etwas hast, was dir Spaß macht?

00:12:44: Ich habe vorhin schon gesagt vielleicht so ne Ideensammlung machen.

00:12:48: Auf jeden Fall respektvoll und ehrlich miteinander darüber reden.

00:12:52: Die Kinder Antworten darauf überraschend gut, erstens wenn man wirklich fragt und zweit sind natürlich nicht in der Situation wo sie schon am Quengeln sind sondern am besten vorher einer ruhigen Minute.

00:13:06: Ich habe wieder drei Fragen für dich und du kannst sie ehrlich beantworten nur für dich alleine.

00:13:13: Also der erste Frage ist, wann gibst du den Bildschirm?

00:13:16: Weil du müde bist.

00:13:18: Also nicht mal du denkst es ist gerade okay sondern weil du müder bist.

00:13:22: und wie oft passiert das in so einer typischen Ferienwoche.

00:13:26: Zweite Frage was wäre eine andere gute Möglichkeit dir diese Pause zu verschaffen?

00:13:32: Nicht perfekt, sondern einfach real.

00:13:34: Eine die mit dem zusammenpasst wie dein Leben gerade ist.

00:13:39: also kannst du dir eine Pause verschaffen indem Du zum Beispiel vorher mit den Kindern was gemeinsam erledigst und dann liest jeder von euch mal für ne halbe Stunde Und du darfst natürlich auch einfach ausruhen.

00:13:51: Dritte Frage Was braucht ein Kind in dem Moment in dem das quengelt wirklich?

00:13:55: Wirklich und was davon kannst du ihm geben?

00:13:59: In fünf Minuten, sodass es danach ruhiger ist und es entspannter weitergeht.

00:14:06: Also ich möchte am Ende dieser Folge oder kurz vor dem Ende dieser Wolke nochmal kurz zu dem Satz zurück mit dem diese Folge angefangen hat.

00:14:15: Du gibst deinem Kind das Handy weil du Ruhe brauchst und dann fühlst du dich schlecht dabei.

00:14:22: Dieses schlechte Gefühl ist kein Zeichen, dass du eine schlechte Mutter bist.

00:14:26: Das ist mir ganz, ganz wichtig!

00:14:28: Ich weiß das du dir Mühe gibst.

00:14:30: Ich weiß, dass ich alle hier Mühe geben.

00:14:33: Sonst wäre die überhaupt nicht hier und sonst hättet ihr diesen Podcast gar nicht abonniert.

00:14:38: Es ist letztendlich ein Zeichen dass du fühlst, da was nicht stimmt Und dass du etwas verändern möchtest.

00:14:45: Das is sehr gesund und sehr richtig.

00:14:47: als Reaktion.

00:14:48: Die Frage es nur... Was machst Du jetzt mit diesem Gefühl?

00:14:52: Ganz viele Mamas benutzen sich, um streng mit sich selber zu sein und sich zu bestrafen oder sich niederzumachen.

00:14:58: Und dann machen sie am nächsten Tag das gleiche nochmal weil sie ja wieder erschöpft sind und schuldig sich fühlen und deswegen noch erschöpfter werden!

00:15:07: Ich möchte einladen es anders zu machen.

00:15:10: Nimm's mal einfach als Information interessant.

00:15:13: ich bin heute müde Als Hinweis, dass es ein Muster ist.

00:15:19: Dass du verstehst und dass du wichtig verändern kannst.

00:15:23: Jedes Muster das wir erkennen uns sehen können wir verändern und zwar nicht weil du perfekt sein möchtest sondern weil es euch gut tut dir und deinem Kind oder deinen Kindern.

00:15:36: Und wenn du jetzt bei dieser Folge gedacht hast, das kenne ich jetzt mein Alltag wirklich so und ich will verstehen und verändern.

00:15:43: Dann lade dich heute schon ein, dich für die nächste Smart Kids Coaching-Woche im September einzutragen oder dir gleich die Smart Kids' Coaching Ausbildung anzuschauen wo du genau diese Dinge ab Oktober wieder lernen kannst!

00:15:58: Sie startet mit dem neuen Schuljahr Damit du oder damit dein Kind im September ganz anders startet, als es jetzt im Juni oder Juli zu Ende gegangen ist.

00:16:12: Wir fangen an mit dem Thema Medien schon in den Ferien.

00:16:16: Das ist das erste Modul, wo du gleich für die Ferien ein ganz anderes Verständnis zum Thema Medien und Bildschirmzeit bekommst, praktische Tools an die Hände bekommt und wo wir gemeinsam schauen wie ihr bei euch in der Familie gerade in den ferien den bewussten Umgang mit Handy- und Bildstürmen gestalten könnt.

00:16:37: Und es ist kein Vorwurf Und kein Regelwerk, sondern ich möchte, dass du ein paar Dinge verstehst.

00:16:43: Nämlich was braucht dein Kind wirklich?

00:16:46: Was steckt hinter diesem Bildschirm so und wie schaffst du einen Rahmen der für euch als Familie funktioniert?

00:16:52: Ich finde es total super wenn wir das jetzt gleich in den Ferien angehen!

00:16:58: Du lernst es nicht nur für dich und dein Kind.

00:17:01: Du kannst es auch in deinem Umfeld nutzen.

00:17:05: vielleicht Arbeitst du mit Kindern?

00:17:06: Vielleicht möchtest Du Begleiterin oder Coach für Kinder sein, der Mamas hilft aus diesem Kreislauf auszusteigen.

00:17:14: Und wenn Du neugierig bist alle Details findest Du auf der Website und die Links stehen natürlich in den Shownotes.

00:17:22: In der heutigen Folge ging es nochmal um ein Ferienthema, um ein Bildschirmthema und die Frage erkaufen wir uns Ruhe mit Bildschirmnzeiten.

00:17:31: Und natürlich ja das tun wir aber wir können's auch anders machen.

00:17:36: dafür predestiniert dass zu lernen ist die Smart Kids Coaching Ausbildung in ich dich sehr herzlich einlade.

00:17:43: lass uns darüber sprechen ob das zu dir passt und du alles rund um Schule Medien und Familien Themen lernen möchtest, anders zu gestalten so dass dein Kind glücklich und selbstbewusst durch die Schulzeit kommt.

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