Warum ich aufgehört habe, Mama zu sein und angefangen habe, Coach zu sein. Für mein eigenes Kind.

Shownotes

Es gibt einen Moment, der alles verändert - den Moment, wo eine Mutter aufhört, mit dem ganzen emotionalen Gepäck auf ihr Kind zu reagieren, und anfängt, klar und ruhig zu sehen, was wirklich gebraucht wird. Das ist nicht weniger Liebe, das ist Liebe, die wirkt. In dieser Folge erkläre ich, was ich unter einer Coaching-Haltung konkret verstehe, was sich in der Familie verändert, wenn wir mehr Coach als Mamas sind und warum fast alle Frauen in meiner Ausbildung wegen ihres eigenen Kindes anfangen.

Du erfährst heute

  • Warum Mama-Sein in bestimmten Momenten im Weg steht und was das mit Bindung und Emotion zu tun hat
  • Was Coaching-Haltung konkret bedeutet und was sie nicht bedeutet
  • Wie ein einziger veränderter Blick die Dynamik zwischen Mutter und Kind verschiebt, in einem ganz konkreten Alltagsmoment
  • Die Geschichte einer Mutter, deren Tochter sich in der Pubertät zurückgezogen hatte und was sich verändert hat, als die Mutter aufgehört hat, die Gespräche zu führen, die sie führen wollte
  • Die drei Kernelemente einer Coach-Haltung und warum das dritte das schwierigste ist
  • Was du, dein Kind und eure Beziehung konkret gewinnen, wenn du anfängst, dein Kind zu coachen und groß zu machen

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Transkript anzeigen

00:00:00: In der heutigen Podcast-Folge erzähle ich dir, warum ich aufgehört habe Mama zu sein und angefangen habe Coach für mein eigenes Kind zu werden.

00:00:10: Und kleiner Spoiler!

00:00:12: Natürlich hat es nichts damit zu tun dass sich meine Kinder nicht mehr liebe.

00:00:22: Schularfolg einfach gemacht.

00:00:24: das ist der Podcast vielleichtes Lernen.

00:00:27: Mein Name ist Petra Trautwein und ich freue mich dass du heute da bist.

00:00:35: Ich habe heute irgendwie so einen Flash und das Gefühl, dass sich Schwimmungen bei uns allen hier schon ein bisschen höher geworden sind.

00:00:42: Es gibt seit Neuestem in der Familie andauernd irgendwelche Situationen, in denen es früher immer Stress und Streit gab – und jetzt läuft alles ganz anders!

00:00:52: Das ist echt

00:00:53: krass!".

00:00:54: Das hat mir eine Teilnehmerin aus der Ausbildung geschrieben.

00:00:58: Ungefähr vier Wochen nach ihrem Start Viel Wochen, in denen sie nicht eine neue Technik gelernt hat.

00:01:05: Nicht einen Lernplaner stellt hat!

00:01:08: Nicht eine App installiert hat sondern in denen es um ihre Haltung als Mama ging oder Mindset wie man so schön sagt.

00:01:15: Ihre Art auf ihre Familie zu schauen die Perspektive auf so viele Dinge rund um Schule lernen Kinder und Familie.

00:01:24: Und plötzlich laufen Situationen anders, die jahrelang Stress und Streit bedeutet haben.

00:01:30: Genau darüber möchte ich mit dir heute reden!

00:01:33: Was sich verändert wenn eine Mama aufhört als Mama zu reagieren?

00:01:37: Und anfängt wie ein Coach zu denken was ich damit meine erzähle ich dir gleich.

00:01:43: Und ich weiß das klingt zuerst mal ein bisschen komisch als würde ich sagen sei weniger Mama Sei distanzierter, liebe weniger.

00:01:52: Aber genau das meine ich überhaupt nicht!

00:01:55: Ich mein' das Gegenteil!

00:01:56: Sei so präsent, so klar und hilfreich für dein Kind dass du nicht mehr mit dem ganzen Gefühlsgepäck in jede schwierige Situation hineingehst sondern mit einem ruhigen Blick von jemandem der wirklich versteht was gerade passiert und der deswegen viel besser helfen kann.

00:02:16: Ich erklär dir, was es konkret bedeutet.

00:02:19: Was sich verändert wenn du diesen Schritt gehst und natürlich was deine Familie davon?

00:02:24: Ich sage das in aller Liebe.

00:02:27: Mama zu sein!

00:02:28: ist es emotionalste, was es irgendwie gibt.

00:02:31: Du liebst dieses Kind mehr als alles andere auf der Welt oder diese Kinder daran natürlich!

00:02:36: Du willst dass es ihnen gut geht?

00:02:39: Du leidest mit wenn sie leiden.

00:02:41: du ärgerst dich wenn Sie sich selber im Weg stehen.

00:02:44: Du hast Angst wenn's nicht vorwärtsgeht und das ist keine Schwäche, das ist Bindung.

00:02:50: Das ist genau das was Kinder brauchen um sich sicher zu fühlen.

00:02:54: Bindung hat in manchen Momenten eben auch eine Nebenwirkung.

00:02:58: Sie macht es manchmal schwer für uns Mütter oder für uns Eltern klar zu sehen, wenn dein Kind weint weil das eine schlechte Note nach Hause bringt dann reagierst du als Mama erst mal mit Mitgefühl, mit Sorge vielleicht mit Frust, mit dem Impul sofort zu trösten und es sofort zu lösen zu reparieren um deinem Kind zu helfen.

00:03:20: Und all das ist menschlich und echt, aber es ist meistens nicht das was deinem Kind in dem Moment am meisten hilft.

00:03:28: Das ist nämlich jemand der ruhig bleibt, der nicht mit reingezogen wird in die Emotionen dieses Moments, der vielleicht fragt statt zu erklären, der versteht bevor er handelt, der das Kind sieht wirklich sieht statt eine Situation oder ein Problem zum Managen.

00:03:49: Das ist eine Coaching-Haltung und die schließt natürlich Liebe nicht aus.

00:03:54: Sie macht Liebe wirksamer!

00:03:56: Das ist doch ne coole Nachricht, oder?

00:03:59: Was sich wirklich verändert?

00:04:01: wenn du anfängst wie ein Coach zu denken möchte ich einen ganz konkreten Moment festmachen damit es nicht abstrakt bleibt.

00:04:09: Stell dir einfach mal vor dein Kind kommt nach Hause aber auf den Ransen in die Ecke ist gereizt und will nichts sagen.

00:04:16: Als Mama reagierst du jetzt vielleicht so.

00:04:19: Du fragst, was los ist?

00:04:20: Das Kind sagt nix!

00:04:21: Du fragt noch mal... das Kind wird mehr gereizt und du bist unsicher ob du nachhaken solltest oder loslassen solltest.

00:04:30: Und irgendwann gibt es entweder ein Konflikt oder diese Situation wo beide schweigen und jeder für sich das Gefühl hat dass irgendwas nicht stimmt, dass irgendetwas nicht gut lief.

00:04:41: Die Coachreaktion auf diesen Moment würde anders aussehen.

00:04:46: Du siehst das Kind und du nimmst wahr, es ist gerade nicht verfügbar.

00:04:50: Es ist emotional blockiert Und du gibst ihm den Raum ohne dich zurückzuziehen.

00:04:57: Vielleicht sagst du Ich sehe heute war ein schwieriger Tag.

00:05:01: ich bin da wenn du reden möchtest und dann lässt du los.

00:05:05: Kein Nachfragen kein Lösen kein Reparieren Präsenz ohne Druck.

00:05:12: Was passiert dann?

00:05:14: Die Kinder kommen meistens von sich aus.

00:05:16: Ich zuvor, nicht immer!

00:05:18: Aber sie kommen weil Sie spüren ich muss mich hier nicht erklären.

00:05:23: Ich muss nichts leisten.

00:05:24: Ich werde einfach gesehen.

00:05:27: Ich bin gut so wie ich bin und das klingt jetzt nicht besonders.

00:05:32: Das klingt vielleicht klein und unscheinbar aber das ist es überhaupt nicht.

00:05:38: Es verändert wie dein Kind über Zuhause denkt.

00:05:42: Es verändert wir zu über dich, denkt.

00:05:44: Und es verändert wie du dich selbst fühlst nach solchen Momenten weil du nicht mehr das Gefühl hast gescheitert zu sein wenn du nicht sofort geholfen hast.

00:05:53: und es verändert natürlich auch wie ist über sich selbst.

00:05:57: Meine Mama aus meiner Ausbildung ist Mama von zwei Kindern gewesen, die waren zwölf und fünfzehn.

00:06:03: Und als sie zu mir kam, hat sie mir erzählt, sie fühlt sich bei ihren Kindern immer wirkungslos.

00:06:08: Die Ältere hat sich in der Pubertät zurückgezogen und der Jüngere hatte Schulschwierigkeiten.

00:06:14: Und egal was sie gemacht hat, Nachhagen erklären trösten Grenzen setzen.

00:06:18: es hat sich immer angefühlt also würde sie gegen eine Wand reden.

00:06:23: Und zuerst hat sie dann in der Ausbildung gelernt.

00:06:27: Keine Technik, sondern eine Frage.

00:06:30: Eine einzige Frage die sie sich selbst gestellt hat bevor sie in schwierige Situationen mit ihren Kindern geht.

00:06:36: Das braucht mein Kind gerade!

00:06:38: Nicht das brauche ich gerade, sondern was braucht jetzt mein Kind grade?

00:06:43: Und es klingt total simpel.

00:06:44: ist es aber wieder?

00:06:45: nicht weil die Antwort auf die Frage meistens ganz anders ist als wir das erst mal denken.

00:06:51: Wir glauben unser Kind braucht eine Lösung.

00:06:54: Meistens braucht es was anderes.

00:06:56: Erst mal muss es gehört werden, es braucht Raum und das Gefühl, dass es okay ist wie es gerade ist mit seinem Frucht, mit seinen Emotionen, mit seiner Wut!

00:07:06: Die ältere Tochter hat angefangen wieder zu reden – und zwar nicht weil die Mama etwas getan hat sondern weil sie aufgehört hat diese Gespräche zu führen, die sie führen wollte.

00:07:16: und sie hat angefange mit ihrer Tochter so zu reden, wie die das gebraucht hat.

00:07:22: Der Sohn hat sich in der Schule stabilisiert, nicht weil die Noten besser geworden sind sondern mal zu Hause ein anderes Klima entstanden ist.

00:07:30: Ruhiger sicherer weniger Druck mehr Führung und sie hat mir dann gesagt ich bin gar nicht weniger Mama geworden.

00:07:39: Ich bin endlich die Mama die ich immer sein wollte Weil jetzt weiß wie mir das gelingen kann.

00:07:46: Und jetzt möchte ich mit dir ein bisschen tiefer gehen und klären, was ist eine Coach-Haltung eigentlich genau?

00:07:51: Was... Ich merke das Wort unschlöst manchmal Bilder aus die nicht so wirklich passen.

00:07:56: Das klicken nach Flipchart, nach Fachbegriffen, nach professioneller Distanz – und das meine ich tatsächlich nicht!

00:08:03: Sondern für mich bedeutet eine Coachinghaltung drei Dinge.

00:08:08: Erstens du fragst bevor du antwortest.

00:08:11: Nicht als Technik, sondern weil du wirklich neugierig bist was in deinem Kind vorgeht und nicht was du denkst was in ihm vorgeht.

00:08:19: Weitens!

00:08:20: Du vertraust deinem kind mehr?

00:08:22: als deine Angst, dass dir jetzt gerade in dem Moment erlauben würde.

00:08:26: Das ist ein schwieriger Teil denn diese Angst für unsere Mamas die ist echt real!

00:08:31: Die will dein Kind schützen sie will Schlimmeres verhindern Sie will das alles gut wird.

00:08:37: aber Angst als Reaktion macht Kinder kleiner und nicht größer und wir spüren es ganz genau.

00:08:43: Coaching-Halten bedeutet dich trau dir zu, dass du das schaffst.

00:08:47: Nicht bin da wenn du dabei Unterstützung brauchst!

00:08:51: Wie klingt das für dich?

00:08:52: Was ganz anderes oder?

00:08:55: Und drittens Du siehst es Verhalten deines Kindes als Information und nicht als Problem.

00:09:01: Wenn dein Kind lügt ist es keine Charakterfrage sondern ein Signal, dass irgendwo der Druck zu groß ist.

00:09:08: zum Beispiel Wenn dein Kind ausrastet, ist es kein Angriff auf dich.

00:09:13: Sondern du kennst das es am Überlaufen ist, dass das Nervensystem am Ende ist und wenn ein Kind aufgibt dann ist es keine Faulheit sondern vielleicht ist es einfach erschöpft und hilflos und weiß nicht weiter.

00:09:27: Und diese drei Dinge verändern wie du auf dein Kind reagierst und wie dein Kind auf dich reagiert.

00:09:34: Weil Kinder eben spüren, mit welcher Haltung jemand auf sie zukommt – und zwar immer!

00:09:39: Und es bedeutet Augenhöhe, Respekt und Wertschätzung.

00:09:43: wenn wir eine Coaching-Haltung einnehmen Was hast jetzt Du?

00:09:48: Was hat die Familie davon?

00:09:50: ganz konkret?

00:09:52: Du hörst auf Dich nach schwierigen Situationen mit deinen Kindern schlecht zu fühlen Nicht weil du nichts mehr erfüllt, sondern weil du einfach weißt was du tust und warum.

00:10:02: Und wie du solchen Situationen ruhig meistern kannst mit Verständnis – und es gibt dir Sicherheit!

00:10:08: Du bist nicht mehr ausgeliefert diesem Gefühl.

00:10:11: ich weiß nicht, was ich tun soll.

00:10:13: Du weißt es zumindest meistens.

00:10:17: Dein Kind erlebt eine Mama die es wirklich sieht, die nicht sofort reagiert, sondern erst mal versteht, die ihm zutraut dass er seine eigenen Herausforderungen meistern kann und die dabei ist, wenn es Unterstützung braucht.

00:10:33: Es gibt Kindern etwas was keine Nachhilfe der Welt ihnen geben kann das Gefühl gesehen zu werden und fähig zu sein.

00:10:41: darum geht viel mehr als um die Schulthemen.

00:10:45: Und in der Beziehung gibt's natürlich weniger Konflikte weil ihr nicht Art gefunden habt, mit schwierigen Themen umzugehen.

00:10:53: Ich bin ganz ehrlich mit dir!

00:10:55: Die schwierigen Themen verschwinden nicht einfach und kommen nie wieder.

00:10:58: aber du hast eine ganz andere Art damit umzugehnen und das ist überhaupt nicht mehr schwierig.

00:11:04: Er führt mehr Gespräche die wirklich was bewegen.

00:11:07: er hat mehr Momente in denen dein Kind zu dir kommt ohne dass du überhaupt nachfragen musst.

00:11:15: Das sagen mir fast alle Frauen aus der Ausbildung irgendwann.

00:11:18: Du bist natürlich ruhiger, nicht weil das Leben einfacher ist sondern weil du anders damit umgehst!

00:11:25: Jetzt habe ich drei Fragen als Reflexionsimpuls wenn du dich mit dieser Putscheneinstellung ein bisschen auseinandersetzen möchtest und gar nicht.

00:11:33: Ich möchte bitten ganz ehrlich mit dir zu sein.

00:11:38: Erste Frage gibt es Situationen mit deinem Kind, in denen du merkst dass deine eigene Emotion vielleicht im Weg steht.

00:11:45: Wo du weißt das deine Reaktion nicht hilfreich ist?

00:11:48: und trotzdem kannst du nicht anders als so zu reagieren?

00:11:51: Und wie gesagt es ist kein Vorwurf sondern dieses zu erkennen ist der Ausgangspunkt damit wir's verändern.

00:11:58: Weite Frage Wie wäre in dieser Situation die Coaching-Reaktion?

00:12:03: Überleg einfach mal, vielleicht kommst du auch selber schon drauf.

00:12:06: Nicht perfekt sondern einfach ruhig neugierig und verbindungsorientiert!

00:12:13: Wie würde das aussehen in der Situation?

00:12:16: Und als dritte Frage was wäre für dich der größte Gewinn wenn du in schwierigen Momenten mit deinem Kind klar und ruhig

00:12:23: bist?!

00:12:24: Was würde sich verändern?

00:12:25: Die Mama aus meiner Ausbildung mit den zwei Kindern, wo sich das eine zurückgezogen hat und der Sohn der Schwierigkeiten hatte.

00:12:33: Die hat dann irgendwann mal zu mir gesagt ich dachte ihr muss immer mehr machen!

00:12:38: Mehr kümmern, mehr erklären, mehr da sein.

00:12:40: aber es war gar nicht mehr was es brauchte.

00:12:43: Es war einfach nur anders.

00:12:45: Und das ist ein Satz der für mich ganz viel zusammenfasst Nicht mehr sondern anders drauf gucken.

00:12:52: Nicht mehr Einsatz, nicht mehr Energie, nicht meer Sorge, sondern dieser Blick, diese andere Haltung dieses andere Verständnis davon was dein Kind jetzt gerade braucht und wie du ihm das geben kannst.

00:13:06: Du hörst also nicht auf Mama zu sein, sondern du wirst die Mama, die du immer sein wolltest.

00:13:11: Und wenn du jetzt denkst, boah das will ich lernen.

00:13:14: Nicht als Idee sondern wirklich so tief dass es sich in mir verankert und dass ich es in jedem Moment mit meinem Kind anwenden kann vielleicht auch irgendwann mal mit anderen Kindern dann lade ich dich ein in die Smart Kids Coach Ausbildung.

00:13:28: Schau dir!

00:13:29: die Ausbildung an, wir verlinken hier alle Informationen und du kannst auch mit mir sprechen wenn dich das interessiert.

00:13:36: Sie dauert zehn Monate und sie ist live.

00:13:39: nix aufgezeichnet.

00:13:40: jetzt keine Kurse die irgendwie abgespult werden sondern ich unterrichte alle Teilnehmerinnen persönlich mit ihren persönlichen Geschichten.

00:13:49: es ist kein Selbstlernen sondern es ist Lernen!

00:13:52: Und wir beginnen im neuen Schuljahr oder eigentlich schon jetzt.

00:13:55: in den Sommerferien fangen wir an Primo-Dul mit dem Mediencoaching.

00:14:01: Und du lernst in der Ausbildung nicht nur Methoden und Werkzeuge, sondern du larnst genau diese Haltung diesen Blick die Art da mit deinen Kindern zu sein, die alles verändert in deiner Familie oder vielleicht auch noch in anderen Familien wenn du das gerne möchtest.

00:14:18: Die meisten Mamas kommen in die Ausbildung wegen ihrer eigenen Kinder Und sie gehen dann raus, als jemand der wirklich, wirklich versteht wie Kinder lernen was sie brauchen.

00:14:28: Wie man ihnen hilft sich selbst wusst und glücklich zu tollen Persönlichkeiten so entwickeln und zwar auf eine Art die uns nicht erschöpft sondern die uns trägt und zwar Eltern und Kinder.

00:14:40: Du kannst auf der Webseite alle Infos anschauen und wenn du neugierig bist dann schreib mir direkt und wir sprechen darüber ob die Ausbildung zu dir passt.

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