Ich will nie sagen: Das ging nicht wegen der Kinder - Katrin Hill im Sommerinterview

Shownotes

In dieser Folge spreche ich mit Katrin Hill, Online-Unternehmerin, alleinerziehende Mama von zwei Kindern und von Beginn meiner Selbständigkeit eine Inspiration für mich persönlich. Wir reden über etwas, was viele Mütter sich kaum zu denken trauen: dass die eigenen Bedürfnisse an erster Stelle stehen dürfen, auch wenn das bedeutet, für eine Reise zwölf Tage von den Kindern weg zu sein. Katrin erzählt offen, wie sie sich im ersten Babyjahr fast völlig verloren hat und was sich verändert hat, als sie es beim zweiten Kind anders gemacht hat. Dazu: ihre klare Haltung beim Thema Bildschirmzeit, der Mut zur eigenen Größe und warum sich Unterstützung zu holen der größte Hebel überhaupt ist.

Du erfährst heute:

  • Warum Katrin sich im ersten Babyjahr fast verloren hat und was bei ihrem zweiten Kind komplett anders lief, als sie ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr zurückgestellt hat
  • Wieso eine Mama, die zwölf Tage für eine Mastermind-Reise in die Antarktis von ihren Kindern weg ist, kein schlechtes Gewissen braucht und was ihre Kinder dabei über sich selbst lernen
  • Wie Katrin mit Kommentaren aus dem Dorf und der eigenen Familie umgeht, wenn ihr Lebensstil nicht ins gewohnte Bild passt
  • Warum „auf Augenhöhe bleiben" mit Lehrkräften mehr bewirkt als Kampf oder stilles Hinnehmen und der eine Satz, den Katrin Lehrkräften entgegnet, wenn sie ihr Kind falsch einschätzen
  • Wie Katrins Familie mit Handy, Tablet und WhatsApp umgeht
  • Was Katrin von Steve Jobs und Bill Gates über Medienerziehung übernommen hat, gerade weil sie selbst online-Unternehmerin ist
  • Warum Katrin in ihrem ganzen Weg nie wirklich Angst hatte und welche eine Fähigkeit sie bewusst trainiert hat, um nie allein zu sein

Links:

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http://www.katrinhill.com/podcast

https://www.instagram.com/katrinhill.onlinewachsen

Transkript anzeigen

00:00:00: Die Sommerinterviews starten und heute mit einem ganz besonderen Gast.

00:00:05: Bei jemandem, bei der ich jedes Mal denke wenn die das geschafft hat dann gibt es eigentlich keine Ausrede mehr.

00:00:12: Katrin ist auf dem Dorf aufgewachsen zieht ihre Kinder alleine groß und hat ein Millionen Business dabei aufgebaut.

00:00:21: sie is richtig richtig erfolgreich.

00:00:23: aber des spannende ist nicht ihr Erfolg sondern der Weg dahin und genau darüber wollen wir heute sprechen.

00:00:34: Schulerfolg einfach gemacht, das ist der Podcast vielleichtes Lernen.

00:00:40: Mein Name ist Petra Trautwein und ich freue mich, dass du heute da bist!

00:00:47: Ja liebe Katrin Hill, Ich bin mega aufgeregt.

00:00:50: Ich glaube Du bist die berühmteste Gast, den ich im Podcast hatte und ich freu mich wahnsinnig weil Du bist meine Inspiration seit ich selbstständig bin und ich habe sozusagen mit Dir angefangen.

00:01:02: Magst Du Dich mal ganz kurz vorstellen?

00:01:04: Dass auch die anderen wissen wer Du bist und was Du machst?

00:01:08: Ja, super gern.

00:01:09: Und das ist so schön!

00:01:10: Weil du bist jetzt ja ... Weiß ich nicht?

00:01:12: Über fünf Jahre bist du gestartet irgendwie mit mir auch damals.

00:01:16: Du bist wirklich perfekt meine Kundenreise einmal durchgegangen tatsächlich und das ist ja auch das was ich mache also grundsätzlich einmal die Basis aufbauen für Online-Business dass man Newsletter einsetzt, dass man sich sichtbar macht und dann langfristig gesehen online Kurse anbietet, sich siktbar macht

00:01:33: Auch

00:01:34: an viele Menschen sein Wissen weiter gibt.

00:01:36: Wie mache ich das denn überhaupt, dass Marketing dahinter?

00:01:39: Wie mach' ich das Online-Programm, dass die Kunden super erfolgreich sind.

00:01:42: Das ist das was so mein Thema is'.

00:01:44: Also alle die in online Business aufbauen wollen, die sind bei mir auf jeden Fall perfekt richtig!

00:01:49: Genau.

00:01:50: Du bist aber aus einem kleinen Dorf, da hättest du wahrscheinlich nicht gedacht als in die Schule in den Kindergarten gegangen bist, dass du mal Online-Unternehmerin wirst und eine supererfolgreiche, denn da gibt es ja meistens so einen anderen Plan, den man hat was man auf dem Dorf so macht oder?

00:02:09: Ja also gar nicht.

00:02:10: ich hatte gar keine Pläne!

00:02:11: Ich bin früh ins Ausland gegangen mit sechzehn schon, bin dann im Tourismusbereich, hab Tourismus studiert.

00:02:17: Es hat mich immer sehr interessiert, aber was das jetzt genau irgendwann mal werden könnte und dass ich damit so erfolgreich werde.

00:02:23: Das habe ich noch nicht mal gesehen, als ich schon erfolgreich war!

00:02:27: Hat es ein bisschen Mut gebraucht oder haben die anderen gesagt wie kann man denn nur?

00:02:31: Was sollen das Online-Unternehmerinnen werden?

00:02:33: oder was für Reaktionen gab's denn bei euch so?

00:02:36: Also zu hundert Prozent komische Reaktionen aus der Familie direkt auch.

00:02:41: Ich krieg immer noch ... Aus der Indirekten, also nicht meine Eltern.

00:02:44: Mein Bruder kommt aber komisch.

00:02:46: Muss das jetzt schon wieder sein?

00:02:48: Kommentare heute noch!

00:02:50: Wenn ich auf eine Mastermind-Reise gehe die dreißigtausend Euro kostet für eine Woche dann zeigen sie mir ein Vogel auf jeden Fall.

00:02:56: Sie verstehen das auch nicht.

00:02:57: Da müssen sie ja auch nicht, ich rede einfach mit ihnen da nicht drüber und im Umfeld selber hier auch, ich weiß im Dorf gucken ganz ich wohne ja wieder in diesem Dorf vor, für den ich aufgewachsen bin.

00:03:07: War viele Jahre im Ausland und habe quasi ... Das ist wirklich witzig!

00:03:12: Immer mal wieder so ein Kommentar.

00:03:14: Ach war ja schön in, weiß nicht, Griechenland wo du gerade warst oder so.

00:03:18: Die gucken alle meine Stories und die wissen genau was ich mache Und sprechen mich halt immer mal wieder drauf an.

00:03:25: Ich kriege das gar nicht mit wie sie über mich reden bzw.

00:03:27: es ist mir tatsächlich einfach mittlerweile total egal.

00:03:31: Ist das vielleicht ein Erfolgsgeheimnis, wenn man ... Ich mein jetzt gar nicht mal nur Business erfolgreich machen möchte.

00:03:37: Sondern wenn man sein Leben so gestalten möchte wie man es eigentlich gerne hätte?

00:03:41: Dass man nicht auf die anderen hört?

00:03:43: Absolut und ich glaube ... Das ist zum einen, wie ich das Business führe.

00:03:48: Wie ich mich da sichtbar mache, was ich da zeige.

00:03:51: Wie mit den Kindern umgehe oder was ich mit denen mache.

00:03:54: Das sind alles Themen, die vielleicht nicht unbedingt üblich sind.

00:03:58: Die vielleicht andere nicht unbedingt machen.

00:04:00: Und gebe ich mal ein Beispiel mit, jetzt am Wochenende gehe ich auf den Festival.

00:04:04: Mit den Kindern einen Rock-Festival.

00:04:06: Ich und zwei kleine Kinder auf einem großes ... weiß nicht, hunderttausend Menschen-Fosfestival.

00:04:13: Nicht unbedingt viele Kinder die man da sieht ja?

00:04:15: Das alleine schon ist sicherlich etwas was nicht jeder machen würde.

00:04:19: Wo ich auch immer wieder Stimmen habe, die dann ganz konkret musste sein und komische Kommentare abgeben Und immer dann, wenn es mich berührt.

00:04:29: Also, wenn ich das Gefühl hab ... fühlt sich doof an?

00:04:33: Wenn es zu mir ankommt ist aber mir selbst irgendwas noch.

00:04:37: Wo ich selbst denke könnte das jetzt gerade etwas sein was mich selbst stört und dann arbeite ich damit.

00:04:43: also ich arbeite sehr aktiv damit.

00:04:46: warum betrifft mich das grade so?

00:04:48: warum nehme ich das grad so an?

00:04:50: weil wenn ich selbst total klar wäre dass macht man halt so Ich mach das halt so dann kommt das gar nicht mehr bei mir an.

00:04:56: Das habe ich gelernt, auch etwas was ich mit Coaching aufgelöst habe.

00:05:00: tatsächlich da waren auch viele Sessions die ich gemacht habe weil... Ich bin natürlich super sichtbar mittlerweile ne?

00:05:07: Ich erwarte auch dass irgendjemand auf diesen Festival mich erkennt.

00:05:10: so also das ist halt.

00:05:11: es passiert überall wo ich hingehe erkennen mich irgendwelche Leute und damit muss sich einfach leben können und das das ist mittlerweile auch total schön.

00:05:20: Aber etwas, was ich lernen durfte und zum Glück bin ja langsam gewachsen und durfte das organisch immer weiter optimieren und für mich dann auch

00:05:27: auflösen.".

00:05:29: Man hat auf der einen Seite, lässt man sich von den anderen nichts sagen und auf der anderen Seite holt man sich aber dann schon auch Unterstützung auf diesem Weg.

00:05:37: Gerade in Sachen was du jetzt angesprochen hast ist ja Mindset-Arbeit.

00:05:41: das würde ich jetzt auch für Mamas gelten.

00:05:43: Ich arbeite ja viel mit vielen die in der Schule oder mit den Bildschirmen Probleme haben und auch da mal Dinge anders machen sollen.

00:05:50: Und wenn du jetzt sagst okay das fällt mir schwer Dann ist es völlig klar dass wir sich da Unterstützung holen darf.

00:05:56: Kein Zeichen von Schwäche

00:05:58: Nein, gar einen ganzen Gegenteil.

00:06:00: weil ich glaube das sind genau diese Themen die beim Business Aufbau hochkommen und wenn wir die nicht bearbeiten werden wir scheitern.

00:06:06: Wir werden scheittern weil wir einfach immer wieder eine Blockade kommen und dass uns so runter zieht dass es wirklich dann auch zum Scheitern verurteilt ist.

00:06:16: Das ist ein großes Thema, das ist der Hauptgrund, warum ich immer wieder meine Blockaden anschaue.

00:06:22: Weil diese Glasdecke, das kennt man vielleicht, die verschiebt sich einfach nur aber auch mit dem Erfolg kommen da wieder Themen hoch, die man angehen darf und ich habe immer jemanden, der mich bei sowas betreut.

00:06:35: Und das ist ja das, was ganz viele Frauen sich nicht erlauben.

00:06:38: Weil wir haben ja ganz oft noch diesen Glaubenssatz, ich muss es alleine schaffen.

00:06:41: Gerade was mit meinen Kindern ist, was mit meinem Geschäft ist... Was mit mir und meinem Leben.

00:06:47: Warum sollte ich das nicht alleine schaffen?

00:06:49: Also du sagst auch geht eigentlich gar nicht!

00:06:51: Ich bin ja voll auf deiner Seite wie gesagt Du bist quasi vom ersten Tag an meine Unterstützung gewesen für eine ganze lange Zeit.

00:06:58: Das ist einfach ein Erfolgsgeheimnis letztendlich und das möchte ich gerne jetzt auch an die Zuhörerinnen noch mal mit rausgeben.

00:07:06: Also wenn ihr merkt, das funktioniert nicht, dann heißt es nicht, dass scheitert sondern braucht ja einfach Unterstützung auf diesem Weg.

00:07:14: und du bist ja diesen Weg jetzt schon seit einiger Zeit auch mit deinen Kindern allein gegangen.

00:07:19: was kannst du ihnen denn da mit geben als alleinerziehende Mama?

00:07:22: Die ist so ein Leben Wuppt!

00:07:25: Weil viele würden ja denken oh mein Gott kann ich das meinen Kindern an tun.

00:07:28: aber auch da sehe ich's wieder komplett anders

00:07:32: Total.

00:07:33: Absolut, und ich glaube ... Was ich wirklich hab das gelernt im ersten Babyjahr meiner ersten Tochter, wo ich alle meine Bedürfnisse zurückgestellt habe?

00:07:43: Ich hab gedacht, jetzt bist du Mutter!

00:07:45: Jetzt musst du nur noch Mutter sein.

00:07:47: Mutter immer alles an erster Stelle.

00:07:49: Und ich bin wirklich kaputt gegangen daran.

00:07:51: Dieses Jahr war für mich ganz anstrengend.

00:07:54: Ich bin nicht gereist.

00:07:56: Ich liebe das Reisen ja.

00:07:58: Ich habe alle meine bedürfnete zurückgestellt, zuerst mich um das Kind gekümmert.

00:08:03: Und ich hab gemerkt, dass das mir als Mensch nicht gut tut.

00:08:06: Ich weiß es gibt Mamas, die gehen da drin auf und lieben das.

00:08:11: Aber für mich ist ja immer so ein Ausprobieren ... Wenn das nicht funktioniert, brauche ich eine Lösung.

00:08:16: Ich habe's bei meinem Sohn komplett anders gemacht vier Jahre später.

00:08:20: Als der gekommen ist, der ist nach ein paar Wochen schon mit mir Richtung Schweiz unterwegs gewesen beim ersten Mastermind-Treffen.

00:08:27: Da war ich quasi in der Schweiz ... Hab einen Babysitter immer dabei gehabt, war auf Bühnen bei Konferenzen.

00:08:34: Hab immer einen Babiesitter dabei gehabt oder mir vor Ort jemanden gesucht und hab dann quasi mich konzentrieren können.

00:08:40: Und hab manchmal auch ohne.

00:08:42: Manchmal war er einfach nur dabei.

00:08:43: Der war einfach auch sehr entspannt, muss ich sagen.

00:08:46: sehr happy.

00:08:47: Und hab's wirklich nach meinen Bedürfnissen gemacht und der war das entspannteste Baby überhaupt, der hat alles mitgemacht.

00:08:55: Das hat mir aber gezeigt wie wichtig es ist dass ich mal an erste Stelle kommen darf und dass nur dann es den Kindern auch gut geht Weil meiner Tochter ging es nicht gut in dem Jahr, wo ich mich so zurückgestellt habe.

00:09:07: Weil natürlich diese Energie bei ihr angekommen ist und das ist für mich ein super Learning gewesen um zu sehen okay ich möchte mich mal an erster Stelle setzen wenn's mir gut geht und meine Bedürfnisse quasi wie des Reisen.

00:09:19: ja wenn dass wenn das soweit.

00:09:23: Ich gebe ein Beispiel, dieses Jahr geht es in die Antarktis.

00:09:26: Meine Mastermindreise geht in die Anarktes im November.

00:09:28: Da bin ich dann fast zwölf Tage von meinen Kindern weg.

00:09:33: Zwölft Tage?

00:09:34: Ich bereite sie seit Monaten darauf vor!

00:09:37: dass das passieren wird.

00:09:38: Sie wissen das, wir machen Pläne, sie sind bei Oma und Opa in der Zeit ... Sie finden es nicht toll?

00:09:44: Natürlich nicht!

00:09:45: Sie sagen die ganze Zeit, aber ist ja doof, wenn du so lange weg bist.

00:09:48: Ich zeige Ihnen Bilder von der Antarktis, ich erzähle darüber, ich werde Sie mitnehmen vorher nachher.

00:09:54: Und Sie finden das nicht toll, natürlich finden Sie das nicht, dass Mama dann weg sein wird.

00:09:57: Die sind jetzt acht und elf.

00:09:59: Aber ich nehme Sie mit auf diese Reise und bereite Sie gut drauf vor machen und ich werde ... Ich meine, die Kinder sind bei Oma.

00:10:10: Die werden da sehr gut behandelt auch wenn sie lieber bei mir wären.

00:10:14: grundsätzlich werden Sie da sehr happy sein in den zwölf Tagen.

00:10:17: aber ich glaube das ist für mich möchte niemals sagen später.

00:10:20: ich konnte irgendwas nicht machen wegen den Kindern.

00:10:22: die kinder vorschieben um irgendwelche ausreden zu finden das will ich mehr einfach niemals niemals nichts sagen müssen.

00:10:29: Das ist auch was, das würde ich auch gerne den Zuhörerinnen mitgeben.

00:10:32: Also wenn ihr etwas machen wollt es gibt immer eine Lösung die man finden kann weil überlegt doch auch mal was gibst du denn deinen Kindern?

00:10:39: Mit wegen euch gehe ich jetzt nicht in die Antarktests heißt Die.

00:10:43: erstens mal können die Kinder sich schuldig fühlen.

00:10:46: Man muss zurückstecken wegen uns.

00:10:48: Zweitens lernen sie, man kann sein Leben doch nicht selber gestalten.

00:10:52: Es gibt immer irgendwelche Zwänge und in Wahrheit ist es ja unsere Entscheidung so wie du das machst oder ich würde's auch so machen... Ich bin ja auch eine Reise Lustige.

00:11:02: Ich würd' es auf jeden Fall auch machen.

00:11:04: Natürlich kann man Sie mal mitnehmen und Sie lernen aber auch dass Du deine Bedürfnisse achtest.

00:11:10: Und was gibt es denn Wichtigeres, was man Kindern mitgeben kann als Achte auf deine Bedürfnisse?

00:11:19: Wie viele Erwachsene müssen heute daran arbeiten dass sie das nicht tun.

00:11:23: Du hast es gerade erzählt du hast es auch beim ersten Kind nicht gemacht.

00:11:26: ja also deswegen ist mir immer ganz wichtig wenn man so das Gefühl hat man macht irgendwas nicht richtig andere Perspektive finden.

00:11:34: Was lernen denn meine Kinder dabei?

00:11:36: und ich finde es so wertvoll.

00:11:38: Also meine Kinder fanden's auch nicht immer toll Solange ich gearbeitet habe, habe aber gemerkt, dass es mir gut tut und hab das dann auch gemacht.

00:11:46: Und bei uns war sie zum Beispiel so, dass meine Große vor zwei Jahren gesagt hat, Sie will mich mal vorschlagen für eine coole Mutter-Umfrage bei Brigitte.

00:11:55: Am Anfang fanden die es immer total blöd als sie klein waren.

00:11:58: Aber jetzt damals war sie zwanzig, hat mich genau gemerkt was sie für ein Respekt mehr gegenüber oder meiner im Lebensstil hat.

00:12:06: Das ist das, was für mich so wichtig ist ihnen das mitzugeben.

00:12:11: Also gerade auch den Mädels, weil wir ja auch als Frauen das oft genau andersrum gelernt haben.

00:12:16: Und deswegen wenn du hast ein Mädchen – ich habe drei Mädchen und viele andere, die zuhören werden auch – also für die ist es noch viel wichtiger dass sie lernen sich mal an erster Stelle zu setzen!

00:12:27: Wenn du jetzt die Katrin von heute anguckst und die Katarin vom Dorf bevor du losgezogen bist was hat sich am meisten bei dir verändert?

00:12:35: Was würdest du sagen?

00:12:38: Nee, das ist eine schöne Frage.

00:12:40: Weil ich glaube ... Ich war immer wahnsinnig neugierig auf Neues und was sich massiv verändert hat, ist dieses tiefe Gefühl von dass es gut wird, dass es immer gut wird durch die viele Erfahrungen, die ich gemacht habe.

00:12:55: Aber so, also zum Beispiel mit wo auch dann mein Mindset einkickt.

00:13:00: Ich bin ja in so vielen Masterminds.

00:13:02: Das sind eine Mastermind dabei, wo alle acht, neun oder zehnstellig sind.

00:13:07: Also da sitzen auch Milliardäre am Tisch Und ich bin die Einzige, die siebenstellig verdient.

00:13:12: So nur ein Millionen-Business hat dich für mich da wie so eine kleine Maus.

00:13:16: Die Einzigen, die keine Rolex trägt?

00:13:18: Die Einzeige in Havaiana latschen rumläuft und nicht Louis Vuitton und

00:13:25: Co.?

00:13:26: Ich komme da an ... Das kommt auch manchmal.

00:13:29: Es kommt mal ganz kurz noch aufgeblitzt.

00:13:31: Ach du Schande!

00:13:33: Ähm... Ich hätte heute was anderes anziehen sollen, ich hatte mein Kleid.

00:13:39: Wenn alles so hochkommt in solchen Momenten ... Und dann beruhige ich mich und denke mir, du bist jetzt dein Bestes?

00:13:47: Du kannst es grad nicht ändern!

00:13:49: Du bist da und du bist du selbst.

00:13:53: Und ich versteh' mich

00:13:53: nicht.".

00:13:54: Und einfach dieses, das mich selbst schnell beruhigen können zu wissen.

00:14:00: Das ist aber auch die ganze Erfahrung, die ich jetzt habe.

00:14:02: Zu wissen dass ich bei diesen Menschen beitragen kann was ich Sachen besser kann als die wie zum Beispiel eine Familie haben und trotzdem ein Millionen-Business aufzubauen.

00:14:13: Ja solche Sachen.

00:14:14: Aber auch viel Freizeit.

00:14:15: also ich war zwanzig vierundzwanzig hab jetzt gerade Steuererklärung gemacht.

00:14:18: Zwanzigvierundzwzicht hundertzehn Tage auf Reisen.

00:14:23: Völlig verrückt.

00:14:24: Mit den Kindern ganz häufig, letztes Jahr waren die auch in Südafrika mit bei einer Mastermindreise.

00:14:29: Wo ich kann, nehme ich sie mit.

00:14:30: Immer dann wenn Sie mal beim Papa sind, das ist jedes zweite Wochenende, bin ich weg drei Tage und in den Ferien, wenn Sie beim Papa sein, bin Ich weg!

00:14:39: immer fahre ich irgendwo hin auf Mastermind-Reise und so weiter.

00:14:43: Und ich glaube dieses, okay, ich krieg mich da schnell rein in einen... Ich hab so wahnsinnig viel gelernt!

00:14:49: Ich kriege mich schnell rein im ein, ich bin jetzt, ich geb mein Bestes und kann da beitragen und ich kann das nicht verändern.

00:14:58: Das ist so ein Selbstbewusstsein Also, dass ich zu ninety-fünf Prozent, für manchmal gibt es noch ein paar fünf Prozent, was noch nicht ganz so einfach ist.

00:15:06: Aber das habe ich jetzt aufgebaut und ich glaube, das ist etwas... Das ist der große Schiff.

00:15:12: Das hatte ich am Anfang sicher nicht!

00:15:14: Das heißt, wir können schon sagen man kommt auch nicht auf die Welt und ist Unternehmerin.

00:15:19: Und es ist einem in die Wiege geleht super erfolgreich zu sein.

00:15:22: Man muss einfach schon was dafür tun!

00:15:25: Mein Ding ist ja ganz stark dass wir das den Kindern mitgeben, dass sie ihre Potenziale aufbauen, dass Sie alles für sich möglich sehen erst mal und losgehen.

00:15:34: Aber da vorbraucht es halt immer die Mamas, finde ich.

00:15:37: Weil wenn die Mamos das nicht machen, dann können sie's ihren Kindern einfach auch nicht mitgeben.

00:15:41: und das merk' ich zum Beispiel... Ich hab ja die Ausbildung zum Smart-Kids-Coach und dann wollen ganz viele denken ach, das kann ich doch nicht mit dem Coaching!

00:15:49: Ach, dass kann ich DOCH NICHT, dass sich einfach in die Schule geht und sagt mein Kind ist alles in Ordnung und ich möchte, dass Sie das Kind so akzeptieren

00:15:57: z.B.,

00:15:57: wenns ADHS hat oder wenns LRS hat oder sowas, ja?

00:16:01: Also ganz viele Mamas denken Sie müssen sich diesen Gegebenheiten noch unterordnen.

00:16:07: Wie kann man das schaffen, daraus zu kommen?

00:16:09: Was willst du denen mitgeben?

00:16:12: Ich glaub wichtig ist mal, dass uns bewusst ist ... Ich bin jetzt zum Beispiel ... Meine Kinder haben sicher auch einige Themen.

00:16:19: Ich geb mal ein Beispiel mit meinem Sohn in der Schule.

00:16:23: Ich geh nicht ins Detail, aber ich hab viel Zeit mit der Lehrerin verbracht und habe aber nicht gegen die Lehrerin gewettert, sondern habe Lösungen mit ihr gemeinsam.

00:16:32: gesucht.

00:16:33: Und ich glaube, das ist total wichtig, dass wir da lösungsorientiert an alles rangehen.

00:16:38: Ich glaube, der wichtigste Part, den ich im Business mache wie aber auch natürlich mit den Kindern alles was ich tue immer wahnsinnig lösungsoorientiert und ganz viel Kommunikation mit dem Kindern, mit dem Umfeld.

00:16:51: Das ist der Hebel den ich am meisten anwende um zu schauen, wie kann es besser funktionieren?

00:16:57: Und wie kann ich in die Kommunikation gehen?

00:16:59: Ich bin da in der radikalen Ehrlichkeit.

00:17:01: Also wirklich ... alles auf den Tisch, was da ist und nicht irgendwas zurückhalten.

00:17:07: Und dann ist es eine Sache, die habe ich gelernt in einem Coaching-Netzesjahr ... Auf Augenhöhe bleiben!

00:17:12: Sich auch nicht drunterstellen.

00:17:15: Aber das geht ja nicht anders.

00:17:18: Ich hab das jetzt so gesagt, sondern wirklich auf Augenhöher zu bleiben.

00:17:21: Das hat mir sehr geholfen tatsächlich in meiner Kommunikation grundsätzlich einfach.

00:17:26: Bin ich gerade auf Augenhohe?

00:17:28: Ja, bin ich offen oder ehrlich?

00:17:32: Und für mich ist noch mal wichtig, bei diesem auf Augenhöhe gehört auch nochmal dazu.

00:17:35: Also einerseits nicht, oh das ist die Frau Lehrerin und die hat ja eine Meinung und die akzeptiere ich unangefochten weil für mich es jedes Kind individuell und anders und hat andere Stärken und andere Schwächen als das andere Kind und auch als die Lehrerin Und sie sind alle toll.

00:17:52: Das möchte ich von Eltern, dass sie das einfordern von den Lehrern, dass hier nicht bewertet wird.

00:17:57: und wenn irgendeine Lehrerin sagt dessen, das kann er nicht, dann sag mal interessant, dass Sie es so sehen?

00:18:03: Ich sehe das anders!

00:18:04: Das darf man nämlich wirklich... Gleichzeitig aber auch nicht reinzugehen und sagen, Sie sind ja vollkommen unmöglich.

00:18:10: Wie können sie nur mit meinem Kind das und das irgendwie machen oder denken?

00:18:15: Oder sonst irgendwas?

00:18:16: Ja also das ist einerseits diese Augenhöhe, aber auch die Bewertung rauszunehmen.

00:18:21: ich gebe den Eltern dann auch gerne mit Diese Lehrkräfte oder es ist da wirklich vollkommen wurscht ob Kindergarten oder sonst irgendwas ist Die Machen sich ja Gedanken Und das ist Energie die sie deinem Kind schenken Auch wenn es jetzt erst mal nicht so positiv die früber kommt.

00:18:36: Sie schenken deinem Kind Aufmerksamkeit und Energie, und allein dafür können wir eigentlich dankbar sein!

00:18:42: Aber das braucht natürlich ein bisschen Mut wieder ne?

00:18:45: Also was ich mit diesen Sommerinterviews mit meinen tollen Gästen auch machen möchte ist den Frauen Mut zu machen zum Anderssein.

00:18:52: Und ihr seht es an der Kathrin Wieders funktioniert um die man daraus ein Business machen kann wie man seine Persönlichkeit entwickelt und alles irgendwie doch immer nach meinem Lieblingsmotor von Pipi macht's wie ließ gefällt.

00:19:06: Jetzt würde ich gerne zum Abschluss nochmal ein Thema wechseln bisschen machen.

00:19:10: Du hast ja auch zwei Kinder und du weißt ja, ich bin gerade auch mit dem Handy- und Bildschirmthema so ein bisschen unterwegs aber muss sich natürlich die Gelegenheit nutzen.

00:19:18: wie ist das bei euch?

00:19:20: Funktioniert es gut mit den Bildschirmen?

00:19:22: oder habt ihr da auch immer wieder Krach erzählt?

00:19:25: doch

00:19:25: mal Ich lass mir da helfen durch Apps tatsächlich.

00:19:28: Meine Tochter ist jetzt Fünfteklasse, die hat seit Anfang der fünften Klasse, weil sie den Bus nehmen muss und auch zur Schule fahren muss, hat sie ein Handy.

00:19:37: Ich nutze die Kitslogs-App, wo sie dann ... Sie hat glaub ich ... forty-fünf Minuten aktuell jeden Tag Bildschirmzeit.

00:19:46: Einige Apps sind immer freigeschaltet, so was wie eine Kamera ... Sie hat auch Lernapps, die sind immer Freigeschaltet.

00:19:53: Das ist für mich total okay, wenn sie den ganzen Tag Englisch lernt!

00:19:57: So weißt du?

00:19:57: Also es macht sie halt aus und spielt Schach.

00:20:00: Sie lernt Englische, das sind solche Sachen, die können sie machen.

00:20:03: Wenn sie mehr Zeit möchte, dann muss sie entweder mich fragen oder sie muss dafür arbeiten.

00:20:10: Dann bestimmte Aufgaben, wofür sie dann mehr Zeit bekommt.

00:20:14: Wir machen aber auch gerne mal einen gemeinsamen Filmabend.

00:20:17: bei meinem Sohn ist ein bisschen lockerer der guckt gar nicht so viel Fernsehen.

00:20:19: Der hat ein Tablet das ist so ein Amazon-Feiertablet.

00:20:23: Das ist genau das gleiche dass es eben auch begrenzt zeitlich begrenzt und Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich da die Weisheit mit Löffel gefressen habe.

00:20:30: Bin bestimmt auch noch nicht in allen Lösungen drinne.

00:20:33: Was mich zum Beispiel gestört hat ist am Anfang die WhatsApp-Gruppen.

00:20:37: Sie war dann in Gruppendrinne wo ganz viele Leute, die ich nicht kannte drin waren.

00:20:40: Wir haben jetzt WhatsApp einfach komplett wieder vom Handy geschmissen.

00:20:43: sie braucht es auch nicht unbedingt das ist nicht nötig

00:20:46: Spannend.

00:20:47: Hört euch mal das an, Katrin hat es gemacht!

00:20:50: Das ist was, was sich ganz viele Mamas nicht trauen weil sie denken dass ihre Kinder ausgegrenzt werden und ich habe das ja auch in dem Buch handy frei erklärt.

00:20:58: wir müssen da mutig sein und wir müssen genau solche Schritte machen.

00:21:02: wenn wir merken WhatsApp funktioniert nichts dann schmeißen wir's vom Handy runter und es geht.

00:21:07: Ich feiere dich dafür Katrin, ich finde das wirklich toll Ja?

00:21:10: Weil du hast keine Sorge, dass die ausgegrenzte ist oder?

00:21:14: Nein das nicht.

00:21:15: aber Es war Zufall, weil es war irgendein technisches Problem.

00:21:18: Dass ich WhatsApp da nicht wieder installieren konnte und hab das ihr halt so gesagt.

00:21:23: Und dann wochenlang hat sie da einfach nicht wieder drauf reagiert?

00:21:27: Wir würden sicherlich eine Lösung finden wenn wir das jetzt wirklich wollten.

00:21:30: aber aktuell ist es ein technisches probleme und Das heißt die diskutiert auch nicht die brauche es auch nicht Kann ich euch sagen sehr empfehlen dass ihr einfach sagt ist ein technisches Problem geht gerade nichts anders.

00:21:40: Aber ja also es war eher zufall bei uns und es wird überhaupt nicht vermisst.

00:21:44: tatsächlich

00:21:45: Ja, das ist nämlich das was man auch merkt dass die Kinder diese ganzen online Anwendungen eigentlich gar nicht so vermissen.

00:21:51: Wir haben in Österreich auch so Challenges gemacht, einundzwanzig Tage ohne Handy und die Kinder sind eigentlich alle positiv.

00:21:57: also auch da Katrin hat eine klare Haltung, klare Regelungen.

00:22:02: obwohl sie Online-Unternehmerin ist erlaubt sie ihren Kindern nicht grenzenloses Internet oder Surfen oder Bildschirmzeit.

00:22:10: Was man übrigens von den ganz erfolgreichen ja ihr kennt, also Steve Jobs Kinder hatten kein iPad auch wenn er Apple Chef ist.

00:22:17: Bill Gates hat seine Kindermedien frei erzogen.

00:22:20: diese ganzen Technologiebosse tun das?

00:22:22: Also von daher bist du in einer bester Gesellschaft.

00:22:24: Ja weil wir nämlich Wenn wir genau wissen oder die wissen ja ganz genau was es im Gehirn der Kinder anrichtet dann können wir das eigentlich nicht gut finden.

00:22:34: Ihr habt einigermaßen entspannt mit dem Thema Bildschirmen Weil Du klare Regelungen hast.

00:22:38: Das ist auch etwas was man nochmal mitgeben kann.

00:22:41: Ich sag da vielleicht noch dazu, dass ich es auch recht locker lasse manchmal.

00:22:46: Also es gibt auch so Phasen zum Beispiel Samstag, Sonntag, Vormittag dürfen sie Fernsehen gucken damit ich entspannt meinen Wochenende starten kann.

00:22:55: also ich schau auch das es mir gut geht und ich überlege okay wo kann ich's integrieren damit damit ich auch eine entspannte Phase drin habe.

00:23:05: beispielsweise als ich sehe ist nicht super eng dass es allen gut geht, aber auch lernen nach draußen zu gehen.

00:23:15: Mein Sohn kommt nach Hause und fragt, darf ich heute spielen?

00:23:18: Selbstverständlich darfst du spielen gehen!

00:23:20: Das begrüße ich schon sehr, wenn die losziehen.

00:23:23: Da darf's ein gutes Mittelmaß geben, das ist

00:23:26: wichtig."

00:23:40: dass die auch Social Media unterwegs sind oder sonst was.

00:23:42: Also das ist auch noch so.

00:23:43: ein Tipp von mir, wenn man sich das Leben leicht macht und es darf man als Mama, das ist genau das, was wir unbedingt dürfen aber dann vielleicht mit Pippi Langstrumpf oder Michel aus Lönneberger im Fernsehen und nicht mit irgendeiner Ego Shooter App letztendlich.

00:23:58: Jetzt zum Abschluss würde ich gerne noch fragen, Katrin.

00:24:00: Wie oft hattest du Angst in deinem Businessleben?

00:24:04: In deinem Familienleben, wo du alleine durchgegangen bist und hat die Angst dich abgehalten oder wie bist du damit umgegangen?

00:24:11: Angst ist eine gute Frage.

00:24:13: Ich glaub, Angst hab ich nie gehabt tatsächlich in dem Prozess.

00:24:17: Also ich bin jetzt seit vier Jahren alleinerziehend komplett aber man kann sagen die ganzen Jahre davor eigentlich auch.

00:24:23: also ich habe mich immer hauptverantwortlich um die Kinder gekümmert.

00:24:28: wenn die krank waren, war ich für sie verantwortlich.

00:24:32: Eigentlich, ich sag mal, neunzig Prozent der Zeit hab ich mich um die Kinder gekümmert.

00:24:36: wie das auch in den meisten Haushalten halten so ist dass die Frauen sich kümmern.

00:24:40: tatsächlich von daher war ich eh dran gewöhnt die Kinder um mich herum zu haben und Ich habe nie Angst gehabt in diesem Prozess weil ich Und das ist der Hauptgrund warum ich immer noch hier im Dorf wohne wo ich keine Unternehmer um mich herum habe Um trotzdem gut zu Porte zu sein, um den Kindern ... Ich könnte ja in Dubai wohnen.

00:25:01: Dann hätte ich zwei Nennys und die würden mit Nennies aufwachsen.

00:25:06: Mit Beton um sich herum.

00:25:07: Und hier sind sie halt auf dem Dorf.

00:25:10: Legen Kartoffeln bei meinen Eltern.

00:25:11: Wir gehen morgen Kischensammeln also.

00:25:14: Das sind so Dinge, womit sie aktuell aufwachsen.

00:25:17: Was ich auch kenne aus meiner Kindheit und das gibt mir natürlich auch ganz viel Stärke.

00:25:21: Dass ich weiß, dass ich ein System habe um mich herum.

00:25:24: Meine gesamte Familie ist für mich da, wenn ich sie brauche.

00:25:27: Meine Freunde sind für mich dabei.

00:25:29: Dieses Support-Netz hab ich sehr bewusst gewählt damit ich keine Angst haben braucht.

00:25:34: Damit ich eigentlich nie alleine bin.

00:25:36: Also hat mir da wirklich den ... Und das ist der wichtigste Part da.

00:25:41: Ich hab gelernt nach Hilfe zu fragen.

00:25:43: Ich hab wirklich bewusst sehr viel gelernt, nach Hilfe zu fragen.

00:25:47: Das ist der größte Hebel, dass wir nicht alles alleine machen müssen?

00:25:50: Ja, das hatten wir ja auch schon mal anfangs.

00:25:51: Und wenn du jetzt guckst Angst vor der eigenen Courage oder Angst vor einer eigenen Größe gab's so was mal und wie bist du damit weitergegangen?

00:26:01: Nee, auch nicht!

00:26:02: Ich bin gerade in einem Prozess wo es wirklich wahnsinnig groß denken.

00:26:08: Also Think Gigantic ist bei mir jetzt grade ... große, riesen Ziele.

00:26:15: Und dadurch, dass viele in meinem Team Kinder haben.

00:26:18: Wir da einfach das mit integrieren ist ein Teil von uns.

00:26:21: Ist da keine Angst davor?

00:26:23: Weil wir immer Lösungen finden und nicht... Also es geht jetzt nicht darum, wir werden ganz groß in alle Lastes auf Kathrin's Schultern.

00:26:29: Ich werde das smart machen so, dass ich trotzdem schauen kann wie kann ich das Business weiterhin so leben, dass sich viel unterwegs sein kann und trotzdem da ganz viel passiert und der Impact da ist.

00:26:40: Ich hab da keine angst vor.

00:26:41: wirklich Das ist einfach eher etwas was mich total antreibt und mir ganz viel Kraft gibt.

00:26:48: Wie schön, das ist doch großartig!

00:26:49: Vielleicht ist es dann auch noch mal ein Erfolgsrezept, was wir den Zuhörerinnen mitgeben können?

00:26:54: Ja, Katrin hast du noch etwas, was du gerne dem Zuhöhrerin noch zum Abschluss sagen wollen würdest, ansonsten finde ich's großartigt, was Du uns ein bisschen mitgenommen hast in Deiner Reise zu deinem Business, in Deine Family-Mit rein – und ich glaube der konnte ganz vieli ganz viel lernen.

00:27:11: Das ist so ein tolles Thema, wenn ich da nur eine Mama mit vielleicht ein bisschen motivieren kann.

00:27:17: Ist doch etwas anders zu machen als bisher.

00:27:20: Ich glaub das ist der wichtigste Hebel.

00:27:22: also wirklich und es ist glaube ich der Kern von diesem Interview Und das ist ja auch das was du lebst mit deinen Kunden ist wirklich do it your way.

00:27:31: Also finde deinen Weg und mach es so dass es dir gut geht und dann geht's auch den Kindern gut.

00:27:37: automatisch gehts den Kindern Gut.

00:27:39: Und bis jetzt schon, meine Tochter hat die ersten ... arbeitet bei mir im Business.

00:27:44: Wir haben Praktikum gemacht in der fünften Klasse.

00:27:46: Den Girls' Day hat sie bei mir verbracht.

00:27:49: Sie macht die Videos von mir, fängt sie gerade an.

00:27:51: Sie hat totales Interesse, war das erste Mal in München mit mir beim Bühnevent, wo ich auf der Bühnesstand einen O-Bord verdient hab.

00:27:59: Sie hatte das erste mal einen roten Teppich und die Gala mitgemacht.

00:28:02: Die ist elf!

00:28:03: Ja?

00:28:04: Und ich nehm sie mit auf diesem Weg.

00:28:06: Ich zeige ihr das, wenn sie Interesse hat, mein Sohn interessiert.

00:28:09: Das ist noch nicht so.

00:28:10: Aber die Kinder mitzunehmen auf diesem Weg und sie daran teilhaben zu lassen, dann den eigenen Weg finden lassen.

00:28:16: Ich glaube das ist der Schlüssel, dass wir uns nicht verstellen

00:28:19: müssen.".

00:28:28: Also ihr Lieben, wenn ihr Lust habt ein Business auszubauen dann verlinken wir unten Katrin's ganze Angebote und wenn ihr sagt okay erst mal ist die Familie dran.

00:28:37: Dann wendet ihr euch an mich und es gibt demnächst auch wieder die Coaching Woche wo ihr dabei sein könnt Und wir wünschen euch auf jeden Fall dass ihr euer Leben euch so gestaltet wie ihr das gerne hättet.

00:28:48: Danke Katrin

00:28:50: Ich danke dir.

00:28:51: Wenn dich Katrens Geschichte heute inspiriert hast und du vielleicht selbst spürst, dass da etwas in Bewegung kommen will.

00:28:59: Dann schau dir die Smart Kids Coaching-Ausbildung an mit der du dir eine Selbstständigkeit aufbauen kannst und gleichzeitig deine Familienthemen anschaust!

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