Fokus schafft Realität - wie dieses Gesetz deinen Familienalltag völlig verändert

Shownotes

Du weißt genau, wie du am Nachmittag sein willst: ruhig, klar, in Verbindung mit deinem Kind. Und dann stehst du in der Küche, hörst dich reden und denkst: schon wieder.

Diese Folge zeigt dir, warum das nicht an deiner Konsequenz liegt, sondern daran, worauf du innerlich eingestellt bist, bevor der Nachmittag überhaupt beginnt. Denn dein Fokus bestimmt, wie du reagierst, deine Reaktion bestimmt die Beziehung, und die Beziehung bestimmt, wie dein Kind sich entwickelt. Wenn du an dieser einen Stelle etwas veränderst, verändert sich der Rest fast von allein.

Du erfährst heute

  • Warum dein Vorsatz vom Abend am nächsten Morgen nichts mehr wert ist, und wer in diesem Moment wirklich entscheidet
  • Was "Fokus bestimmt die Realität" im Familienalltag konkret heißt, und warum das nichts mit positivem Denken zu tun hat
  • Zwei Mütter, gleiches Kind, gleiche Müdigkeit, völlig unterschiedlicher Nachmittag: woran das liegt und was du davon sofort übernehmen kannst
  • Die drei Fokus-Fallen, in denen fast jede Mutter steckt, ohne es zu merken
  • Wie du deinen inneren Satz vor einer typischen Szene erkennst und in zehn Sekunden drehst
  • Drei Sätze, an denen du dich festhalten kannst, wenn du spürst, dass du gleich laut wirst
  • Die eine kleine Sache, die du diese Woche bewusst anders machst, und warum genau sie mehr verändert als jeder große Vorsatz

Wenn du die Aufzeichnung der Coachingwoche möchtest, schreibe eine email an petra@petratrautwein.com oder trage dich hier ein, dann bekommst du sie per Mail: http://www.petratrautwein.com/smartkidscoachingwoche

Und hier gibt’s alle Infos zur SmartKids Academy, die neue Runde startet im Oktober: http://www.petratrautwein.com/smartkidsakademie

Transkript anzeigen

00:00:00: Mit der heutigen Podcast-Folge startet wieder mal eine kleine Serie von sechs Folgen und ich zeige dir, wie dieses Schuljahr ganz anders wird als alle Schuljahre vorher.

00:00:33: Sie meinte, sie kann sie.

00:00:35: Ich soll sie abfragen und dann ist wieder nix hängen geblieben.

00:00:39: Naja vielleicht nicht nichts.

00:00:41: ein oder zwei Vokabeln konnte es schon aber die restlichen fünfzehn, die waren nicht in ihrem Kopf angekommen.

00:00:49: Und irgendwann in dieser Situation ich weiß gar nicht mehr bei welcher Vokabel das war habe ich aufgehört immer wieder zu erklären wie man das lernt warum er das lernte was dieses Wort isst?

00:01:01: Ich hab als ihr einfach nur angeschaut Und da hat sie geweint.

00:01:05: Nicht laut, sondern so ein leises Erschöpfesweilen von jemandem der sich selbst schon aufgegeben hat.

00:01:12: und ich habe gedacht nicht noch acht Jahre.

00:01:17: Nicht noch acht jahre.

00:01:18: Sie antreiben ihr zu gucken wie sie an sich zweifelt und selbst jeden Nachmittag mit diesem Gefühl aus dem Zimmer gehen.

00:01:27: Ich kann ja gar nicht helfen!

00:01:28: Ich erschöpfe sie nur.

00:01:31: Das war nicht dramatisch.

00:01:32: Kein Zusammenbruch, keine Szene was man später dann in Erinnerung hat.

00:01:37: das war der Wendepunkt.

00:01:38: aber es hatte trotzdem alles verändert für uns und zwar nicht weil ich eine Lösung sofort hatte sondern Ich habe aufgehört zu tun als wäre Schule so normal.

00:01:50: Genau deswegen habe ich jetzt für dich eine kleine Serie mitgebracht.

00:01:55: Ich hab gerade die Coaching-Woche mit ganz vielen Mamas hinter mir, fünf Workshops und die Rückwäldungen waren so positiv dass ich beschlossen habe die wichtigsten Erkenntnisse auch hiermit dir im Podcast zu teilen.

00:02:08: das heißt du hast jetzt sechs Folgen eine pro Woche und sie sind für dich wenn du dieses Schuhe ja anders erleben willst als das letzte Nicht mit mehr Anstrengung, sondern der Blick auf das was bei euch am Nachmittag passiert.

00:02:25: Geh bei uns bei den Lateinvokabeln und wir fangen heute ganz vorne an bei dir!

00:02:32: Bei der Frage warum du eigentlich weißt wie du es gerne hättest und es trotzdem nicht hinbekommst?

00:02:39: Und warum das viel weniger mit dir zu tun hat als du gerade

00:02:42: denkst?!

00:02:43: Ich erlebte es in meiner Arbeit Immer wieder, da sitzen Frauen vor mir.

00:02:48: Die lesen und informieren sich, die reflektieren, hinterfragen die Dinge und geben sich richtig viel Mühe.

00:02:57: Trotzdem haben sie das Gefühl, dass sie müde überfordert sind – manchmal sogar vollkommen hilflos!

00:03:04: Und sie sind natürlich keine schlechte Mama, sondern sie kämpfen gegen was an, was sie noch nicht durchschauen.

00:03:12: Und mir fällt dann immer wieder auf, dass diese Mamas ganz genau wissen wer sie sein wollen.

00:03:19: Ruhig klar in Verbindung mit ihrem Kind eine Mama die nicht jede Situation kontrollieren will sondern da sein möchte präsent und geerdet für ihre Familie alle Frau die ihrem Kinder nicht hinterherläuft Sondern die sie liebevoll führt ohne hart zu werden.

00:03:40: Dieses Bild trägst du wahrscheinlich auch schon in dir, ganz lange und du weißt wie es sich anfühlen soll.

00:03:47: Und trotzdem hörst du dich jeden Nachmittag in der Küche reden und das klingt gar nicht nach diesem Bild!

00:03:55: Jetzt möchte ich dir was dazu erzählen, was ganz vielen Mamas den Druck wegnimmt.

00:04:00: Stell dir vor dein Gehirn hat zwei große Bereiche – es hat natürlich mehr.

00:04:04: aber wir gucken jetzt mal auf zwei einen sehr alten des Stammhelms und einen Jüngeren, der denkt, der plant und reflektiert.

00:04:13: Ich habe da so ein Bild bekommen dass ich sehr anschaulich finde für diese beiden Hirnhälften und das heißt, der alte Teil ist wie ein großer Elefant.

00:04:25: Und der neue Teil, der ist wieder Reiter, der auf seinem Kopf drauf sindst und ihn lenken möchte!

00:04:31: Der hat gute Ideen – er liest Bücher von Herr Holt Podcast so wie du hier gerade.

00:04:36: Und er nimmt sich Dinge vor und natürlich ist der Reiter auch klug.

00:04:41: Aber der Elefante mag halt Gewohnheiten Er mag Sicherheit, er mag das Bekannte und wenn der Elefant Angst bekommt.

00:04:49: Wenn er gestresst ist, wenn er müde ist dann geht er einfach los!

00:04:55: Und dann kann der Reiter noch so laut sagen heute bleibe ich ruhig, heute diskutiere ich nicht, heute bin ich gelassen.

00:05:02: Der Elefante sagt nein wir machen das wie immer Wir sind schon immer laut geworden und jetzt werden wir auch wieder laut.

00:05:12: mir heute für dich ganz wichtig ist.

00:05:14: Wenn dir die Veränderung im Alltag schwer fällt, dann liegt es nämlich nicht daran dass du zu schwach bist oder zu wenig konsequent bist sondern dein Nervensystem ist gerade auf Überleben eingestellt und nicht auf Entwicklung.

00:05:30: Das ist ganz normal und menschlich und kein Versagen Und in Familien passiert das ganz oft.

00:05:37: Deswegen, dass du dir abends was vornimmst.

00:05:40: Morgen mach ich es anders ruhiger klarer und geduldiger.

00:05:44: Und dann kommt er morgen mit Zeitdruck Mit Schule Mit Diskussionen Mit Mütigkeit.

00:05:49: Und der Elefant übernimmt weder mit seinem gewohnten Muster Nicht weil Du nicht ruhig bleiben willst Sondern dein System ist in diesem Moment überfordert Und wichtig!

00:06:03: Das ist NICHT Schicksal.

00:06:05: Ein Nervensystem, das unter Dauerstress steht kann lernen sich zu regulieren.

00:06:11: Du kannst es lernen und zwar mit Hilfe von Training auch.

00:06:16: Das ist nicht so dass die einen können's und die anderen nicht sondern das kann man trainieren.

00:06:21: um dieser Nachmittag der sich dann jedes mal gleich anfühlt.

00:06:24: Der Moment in dem du wieder laut wirst obwohl du es nicht folgst der muss nicht so bleiben.

00:06:32: Es gibt ein Anderen Weg Und der fängt nicht mit Willenskraft oder Disziplin an, sondern mit Verstehen.

00:06:41: Ich erzähle dir dazu mal eine kleine Szene und vielleicht findest du dich darin wieder.

00:06:47: Zwei Mamas Kinder haben Hausaufgaben.

00:06:49: beide Mama sind müde hatten einen langen Tag.

00:06:53: die erste geht rein in die Szene mit dem inneren Satz.

00:06:57: auch jetzt geht es gleich wieder los.

00:06:59: Sie sagt äußerlich natürlich nix, aber ihr Blick ist ein bisschen enger.

00:07:04: Die Stimme ist schon schärfer, der Körper ist angespannt und das Kind spürt es sofort.

00:07:11: Was macht das Kind?

00:07:12: Es geht in den Niederstand!

00:07:14: Er zieht sich zurück oder er wird ganz langsam oder es wird frech.

00:07:19: Und dann denkt die Mama... Hab ich's doch gewusst, siehst

00:07:22: du?!

00:07:24: Die zweite Mama, gleiche Situation, gleiches Kind kleide ich ermüdigt halt.

00:07:28: Ihr innerer Satz ist Papa Ich bleibe ruhig.

00:07:32: wir schaffen heute einen kleinen Schritt.

00:07:34: die Stimme ist weicher, ihr Blick ist offener.

00:07:37: sie ist nicht naiv Sie weiß schon was gleich kommen kann aber sie führt und das kind reagiert anders in dem Moment.

00:07:46: es reagiert Anders.

00:07:47: noch nicht unbedingt perfekt so wie du dir das wünscht Das wäre jetzt zu viel versprochen, aber es reagiert anders und bei ganz vielen Mamas in der Coaching-Woche hat das sofort geklappt.

00:08:00: Und die wichtigste Botschaft daran ist – das liegt nicht daran dass die zweite Mama irgendwie besser wäre sondern ihr Fokus organisiert die Beziehung anders!

00:08:13: Jetzt sehen wir beim Thema was ich dir in dieser Folge mitgeben möchte und das heißt Focus schafft Realität.

00:08:21: Ich sage das extra so klar, weil es oft missverstanden wird.

00:08:25: Ich meine nämlich nicht denke einfach positiv dann wird alles schon gut?

00:08:30: Wenn du gerade am Limit bist ist das der schnellste Weg dich noch schlechter zu fühlen!

00:08:36: Ich mein was ganz Praktisches, was du im Alltag sofort sehen kannst.

00:08:42: Fokusreaktions realität bedeutet nämlich worauf Du irgendeinfach eingestellt bist.

00:08:47: darauf reagierst du Und diese Reaktion verändert dann tatsächlich, was passiert.

00:08:54: Nicht weil du es ansiehst wie mit einem Zauberstab oder so sondern bei dein Nervensystem deinen Verhalten steuert.

00:09:01: Dein Verhalten die Beziehung steuern und die Bezierung wiederum steueren, wie dein Kind sich entwickelt!

00:09:08: Das ist die Reihenfolge.

00:09:10: ziemlich gnadenlos ziemlich ehrlich.

00:09:13: Ich gebe dir dazu ein Bild das ich total gern mag.

00:09:17: Stell dir mal vor, du fährst nachts im Nebel.

00:09:20: Wenn du den Scheinwerfer auf die Gefahr richtest, siehst du überall Schatten!

00:09:25: Du fährsst verkrampft und angestrengt.

00:09:28: Und wenn du ihn auf den Weg richtest dann siehst immer noch ein Nebel aber du siehst die Richtung wo es reingeht und kannst dich entspannen.

00:09:37: Der Nebel ist der Alltag, der Weg ist dein Fokus und du brauchst Richtung und keine Perfektion wie das so viele Mamas gerne hätten.

00:09:48: Und jetzt kommen wir zu drei Fokusfallen, habe ich das genannt.

00:09:52: Die fast alle Mamas kennen auch – Ich bin da schon ganz oft reingetappt!

00:09:56: Die erste Fokusfalle?

00:09:59: Ich sehe nur noch was nicht klapptits Zeugnis war schlecht die Hausaufgaben vergessen der Ton beim Abendessen und irgendwann fühlt sich das so an als würdest du jeden Tag verlieren und du wirst ganz hart.

00:10:15: Die zweite Fokusfalle, ich denke ständig an morgen.

00:10:19: Nächste Arbeit, nächster Test, nächester Elternabend und du bist innerlich nie darum, du jetzt gerade bist bei deinem Kind zum Beispiel oder auch bei deinen Partner immer schon in Gedanken zwei Schritte weiter.

00:10:37: Andere Familien werden so entspannt.

00:10:39: Andere Kinder machen ihre Hausaufgaben angeblich allein und du denkst dir, das stinkt bei uns nicht!

00:10:47: Die Fallen sind wieder jetzt keine Eigenschaft von dir sondern es ist Stressmuster.

00:10:53: Und Stressmusta haben wir schon gesagt kannst Du verändern?

00:10:58: Jetzt sage ich Dir was?

00:10:59: ein bisschen unbequem aber gleichzeitig bringt es Dich total in Deine Kraft zurück.

00:11:06: Die meisten Mamas kämpfen nämlich nicht, weil ihr Kind schwierig ist sondern weil ihnen nie jemand gezeigt hat wie Führung im Familienalltag wirklich aussieht.

00:11:16: und unsere Kinder brauchen Führungen.

00:11:20: Das ist eine Wahrheit die dich entlastet sobald du sie zulasst.

00:11:25: All das bedeutet Du kannst was verändern!

00:11:29: Du musst nicht warten bis dein Kind sich verändert.

00:11:32: Du verändest Dich Und ich gebe dir jetzt mal drei Sätze mit, die du wirklich wie so eine Notange benutzen kannst.

00:11:41: Die sind dazu da dein Nervensystem wirklich zu führen wenn du merkst dass du kippst und den Fokus für dich auf dem Positiven zu halten.

00:11:51: Das erste ist Ich muss es nicht heute lösen!

00:11:54: Ich muss aber heute führen.

00:11:57: Der Satz nimmt Druck raus Es muss nicht alles repariert werden Weil genau der Druck ist es, der dich am Nachmittag laut werden lässt.

00:12:07: Der zweite Satz – ich schaue auf den nächsten kleinen Schritt!

00:12:11: Der erste Schritt, der möglich ist nicht auf die ganze Schulzeit, nicht aufs Zeugnis und nicht auf den Übertritt sondern vielleicht nur auf die nächsten zehn Minuten oder diesen Nachmittagen.

00:12:24: Und der dritte – Ich bin die Erwachsene, ich halte den Rahmen.

00:12:29: Der Satz klingt vielleicht zuerst für dich schwierig, wenn du ihn liest.

00:12:32: Aber er ist genau das Gegenteil!

00:12:34: Er beruhigt dich und dein Kind auch.

00:12:36: Du bist erwachsen, du kannst den Rahmen halten – dein Kind kann es nicht.

00:12:43: Ich lade dich ein, das mal auszuprobieren.

00:12:46: Während du zuhörst, kannst du vielleicht gerade einmal eine typische Szene bei euch Zuhause denken mit Hausaufgabendiskussionen Widerstand und diesem Gefühl.

00:12:55: Oh nein, das will ich nicht schon wieder... Dann frag dich, was ist jetzt mein innerer Satz in der Szene?

00:13:03: Vielleicht ist es das.

00:13:04: Das wird wieder furchterlich!

00:13:06: Ich kann nicht mehr.

00:13:07: oder warum klappt das

00:13:08: nie?!

00:13:09: Was is dein Satz?

00:13:12: Und jetzt drehen um Nicht ins Gegenteil – das wäre jetzt ein Vormerwunsch.

00:13:16: Das wollen wir auch nicht sondern gehen die Führung damit.

00:13:20: ich bleib ruhig und gehe einen Schritt.

00:13:23: Ich muss es nicht perfekt machen.

00:13:25: Ich fange einfach mal an Ich halte den Rahmen und bin liebevoll unklar.

00:13:30: Das sind wieder Beispiele für dich!

00:13:33: Und wenn du das einmal am Tag schaffst, verändert sich schon was in eurer Familie.

00:13:41: Nicht als schöner Gedanke sondern wirklich messbar vor allem fühlbar verinnert sich der Was.

00:13:48: Und dann komme ich noch mal zurück zu diesem Nachmittag mit meiner Tochter.

00:13:53: Ich bin nämlich kurz nach dieser Szene auf Landcoaching gestoßen und ich erinnere mich noch genau, es hat sich angefühlt wie ein Schlüssel der bei ihr ins Schluss passt.

00:14:03: Ich habe zum ersten Mal verstanden was hinter ihrem Verhalten steckt keine Faulheit, keine Stuhrheit kein Trotz sondern ein System das nicht zu ihr passt Und eine Mama die das nicht durchschaut hat.

00:14:18: Das verrückte war Als sich mein Blick verändert hat, hat auch sie sich veränden.

00:14:23: Nicht über Nacht aber wirklich spürbar!

00:14:27: Ich habe nicht mehr da auf Sie geguckt wie oh Gott wer soll denn das schon wieder werden sondern ich hab gemerkt was in ihr vorgeht und dass sie überfordert ist, dass sie einfach Methoden braucht die anders sind als meine anderen Kinder und ich lernen Und ich habe sie auch nicht repariert.

00:14:45: Ich hab einfach nur aufgehört, sie zum Funktionieren zu bringen und hab mit denen gearbeitet was sie gut kann.

00:14:53: Deswegen gebe ich dir heute eine Aufgabe mit – eine kleine Aufgabe!

00:14:58: Veränder mal heut oder morgen eine einzelne Sache ganz bewusst.

00:15:03: Sprich dein Kind mal langsamer an Atme einmal einmal tief bevor du antwortest.

00:15:11: Stell meine Frage statt eine Ansage zu machen oder setz eine Grenze mal ganz ruhig, statt genervt zu sein.

00:15:20: Es geht jetzt gar nicht darum was du machst oder was du auswählst sondern dass du bewusst was wählst von dem du denkst.

00:15:26: ja das kann ich mal ausprobieren und ich sag dir warum es so wirksam ist.

00:15:32: dein Gehirn lernt nämlich nicht durch große Vorsätze sondern durch Erfahrungen.

00:15:37: Jedes Mal, wenn du eine Situation anders meisterst, dann speichert dein System.

00:15:43: Aha!

00:15:44: So geht's also auch und dieses AHA ist stärker als zehn Motivationssprüche weil es so innere Sicherheit für dich entsteht und aus innerer Sicherheit heraus kann die Führung kommen Und ganz klar wirst du das nicht perfekt machen.

00:16:01: Vielleicht vergisst du es auch mal oder du rutschst ins alte Muster rein, oder du bist doch wieder genervt und das gehört zum Training mit dazu!

00:16:10: Das ist kein Scheitern, das ist Training und gehört zum Lernen auch mit dazu.

00:16:15: Kein Mensch lernt Fahrradfahren ohne zu wackeln?

00:16:19: Kein Menschen kriegt Bauchmuskeln ohne zu trainieren.

00:16:24: Wenn dich das jetzt berührt, dann habe ich eine Einladung für Dich.

00:16:27: Die Kutschenwoche aus der die Serie entstanden ist dies gerade vorbei und ich schick Dir die Aufzeichnungen gerne zu wenn Du magst Das siehst du diese Themen nicht nur erklärt sondern wir haben sie wirklich in den Workshops durchgearbeitet mit den Teilnehmerinnen Mit ihren Fragen, mit den Situationen was bei ihnen zu Hause los ist.

00:16:48: Und genau das macht den Unterschied Weil du an Ihren Beispielen ganz oft erkennst, wie das bei dir läuft.

00:16:57: Schreib mir eine Mail an petra-brautwand.com Dann schicke ich dir den Zoom-Kang oder du findest den Link wo du dich anmelden kannst unten in den Shownotes.

00:17:11: Das ist die Anmeldung für die Coachingwoche aber ich habe das jetzt extra so eingerichtet dass ihr nur die Aufzeichnungen bekommt.

00:17:20: Und eins noch, bevor wir uns verabschieden.

00:17:23: In der nächsten Folge geht es dann um was?

00:17:25: Was mir fast noch wichtiger ist nämlich dass dein Kind vielleicht gar nicht schlecht lernt sondern auf einem Weg unterwegs ist, der gar nicht zu ihm passt.

00:17:35: Es gibt dazu ein Bild mit einem Fisch und einem Affen und das hat bei den Mamas auch ganz viel ausgelöst.

00:17:42: Bis nächste Woche sei liebevoll mit dir!

00:17:46: Du machst das superklasse.

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