Hausaufgabenstress: Warum deine Vorsätze immer am Dienstag scheitern
Shownotes
Du nimmst dir am Sonntagabend fest vor, diese Woche ruhig zu bleiben, am Montag klappt es sogar, und am Dienstag hörst du dich mitten im Satz genau so reden, wie du nie klingen wolltest. In dieser Folge schauen wir gemeinsam darauf, warum das nichts mit deinem Charakter zu tun hat und viel mit einem Akku, der am Nachmittag längst leer ist. Ich zeige dir, warum Druck kurzfristig wirkt und langfristig so viel kostet, was Verbindung damit zu tun hat, und warum starke Mütter wissen, wann sie sich Unterstützung holen.
Du erfährst heute:
Warum deine Willenskraft wie ein Akku funktioniert und weshalb er gerade dann fast leer ist, wenn du ihn am dringendsten brauchst
Wie viel Energie das ständige Mitdenken im Hintergrund zieht, vom Sportbeutel bis zum Geburtstagsgeschenk, obwohl es auf keiner Liste steht
Warum du im Urlaub so viel geduldiger bist als am Dienstagabend und was das über dich verrät
Was dein Kind lernt, wenn Hausaufgaben unter Druck entstehen, und warum es irgendwann nicht mehr erzählt, dass morgen ein Test ist
Die Schleife aus Vorsatz, Rückfall und Schuldgefühl, in der sich viele Familien jahrelang drehen, und warum gerade das Schuldgefühl so viel Kraft kostet
Warum Aufgaben abgeben dich oft nicht entlastet, solange die Verantwortung bei dir bleibt
Drei einfache Wege zu mehr Verbindung im Alltag: Blickkontakt vor dem ersten Satz, erst die Person und dann die Sache, das Gefühl benennen vor der Lösung
Deine Aufgabe für diese Woche und wie dir zwei Worte am Abend zeigen, was eure Nachmittage wirklich prägt
Deine Einladung: Die Coachingwoche, aus der diese Serie entstanden ist, ist gerade vorbei. Wenn du die Aufzeichnungen haben möchtest, schreib mir einfach eine Mail an petra@petratrautwein.com, dann schicke ich dir den Zugang.
Oder trage dich direkt hier ein: www.petratrautwein.com/smartkidscoachingwoche
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen zur dritten Folge der kleinen Serie zum Schulstart.
00:00:04: In der letzten Folge ging es um den Blick auf dein Kind, heute geht es um die Frage warum du das was du eigentlich willst im Alltag so schwer durchhältst und warum dass ein bisschen wie Physik ist.
00:00:37: Ich kenne dieses Gefühl sehr genau.
00:00:39: Du sitzt am Sonntagabend da, meistens ist schon spät das Haus ist ruhig und du nimmst dir was vor.
00:00:45: Diese Woche wird es anders.
00:00:47: ich bleibe ruhig!
00:00:49: Ich diskutiere nicht.
00:00:51: Ich setze mich nicht neben ihn oder sie und kontrolliere jede Zeile.
00:00:56: Ich atme einmal durch bevor ich etwas sage sowas in der Art Und du meinst es natürlich ernst, das ist kein leeres Versprechen.
00:01:04: Das ist echt ein Entschluss!
00:01:07: Am Unterklapptes vielleicht nicht perfekt aber deutlich besser.
00:01:11: und du gehst abends im Bett und denkst siehst du?
00:01:15: Es funktioniert und dann kommt der Dienstag.
00:01:19: Der Tag war lang, du hast vielleicht schlecht geschlafen im Job.
00:01:22: Ist was schief gegangen?
00:01:23: Das Abendessen muss schnell auf den Tisch weil alle haben Hunger und die Hausaufgaben sind um halb sechs immer noch nicht angefangen.
00:01:30: Und plötzlich hörst du dich reden und denkst mitten im Satz Genau so wollte ich nie klingen.
00:01:38: Daum geht es in die heutigen Folge und ich sage dir gleich mit deinem Charakter hat das gar nichts zu tun.
00:01:46: Stell dir mal bitte vor Dein Willenskraft ist ein Akku.
00:01:49: Morgens ist er dermaßen voll.
00:01:51: Du bist zu höchstleistungenfähig und dann läuft der Tag, jede Entscheidung zieht ein bisschen.
00:01:57: Jedes Mal wenn du dich zusammenreißt statt zu sagen was du denkst zieht es.
00:02:02: Jede Diskussion jedes Nachfragen jedes Erinnern jedes mal wenn du etwas tust wozu du keine Lust hast lehrst du deinen Akku.
00:02:11: Und jetzt kommt der Teil, den die meisten Mamas unterschätzen.
00:02:14: Es ist nicht nur was du tust sondern auch wie du denkst während du die Dinge tust!
00:02:20: Das am Donnerstag des Sportbeutel gebraucht wird, dass die Klassenarbeit nächste Woche ist und das Geld für den Ausflug bis Freitag überwiesen sein muss.
00:02:28: Dass der Große beim Zahnarzt angemeldet werden muss, das noch niemandes Geburtstagsgeschenk für Samstag besorgt hat.
00:02:36: Nichts steht auf einer Liste... Alles läuft in deinem Kopf mit den ganzen Tag im Hintergrund und es zieht Energie, obwohl du nichts tust.
00:02:46: Und dann kommt der Nachmittag und genau dann brauchst du deine Willenskraft am dringendsten weil genau dann die Situation kommt, die du dir am Sonntag vorgenommen hast anders zu machen.
00:02:58: aber dein Akku ist schon fast leer.
00:02:59: vielleicht war er sogar in der Früh noch nicht mehr voll und deswegen noch leerer.
00:03:04: Das ist ein Systemproblem und kein Charakterproblem.
00:03:08: Ich finde das sehr entlastend für uns Mamas, weil es bedeutet nämlich, dass du an der falschen Stelle an dir gearbeitet hast.
00:03:15: Und eine Sache macht es für mich besonders deutlich.
00:03:19: Frag dich mal wann du am Geduldigsten bist mit deinem Kind?
00:03:22: Bei den meisten Mamas kommt als Antwort am Wochenende im Urlaub einem Tag, an dem nichts ansteht... ...und dann frage ich Dich, wann Du am schnellsten laut wirst!
00:03:33: Abends unter Zeitdruck, wenn drei Dinge gleichzeitig laufen und auch noch dein Telefon klingelt.
00:03:38: Du bist der gleiche Mensch, dieselbe Mama, dasselbe Kind, die selben Werte aber ein anderer Akkustand!
00:03:45: Und wenn dein Verhalten wirklich eine Charakterfrage wäre, dann wärst du im Urlaub genauso ungeduldig wie am Dienstag, bist du aber nicht... Wenn der Akku leer ist, dann passiert was, was du vielleicht kennst.
00:03:57: Du greifst zu dem, was am schnellsten geht, zu dem was sofort Ruhe bringt – zu Druck ganz oft!
00:04:04: Jetzt mach doch endlich!
00:04:06: Wenn du nicht sofort anfängst, dann….
00:04:09: Ich sag das jetzt zum letzten Mal.
00:04:11: Und natürlich, Druck funktioniert kurzfristig manchmal sehr gut.
00:04:15: Die Hausaufgaben werden fertig, das Handy wird weggelegt, das Kind setzt sich hin und was auch immer.
00:04:20: Derzeit machen wir es ja Nicht weil wir es für richtig halten, sondern weil es in dem Moment oft wirkt und noch viel wichtiger.
00:04:28: Weil wir es ebenso gewohnt sind von uns früher ist genau so kennen das mit Druck gearbeitet wird Aber jetzt wollen wir mal hinschauen was es kostet.
00:04:38: Dein Kind macht die Aufgabe aber es lernt dabei etwas ganz anderes als Mathe.
00:04:44: Es lernt Lernen bedeutet Streit.
00:04:46: Die Mama wird laut wenn's um Schule geht.
00:04:48: Wenn ich Hilfe brauche wirds unangenehm.
00:04:51: Und irgendwann kommt dann das, was viele Mamas erst ganz spät bemerken.
00:04:55: Das Kind fragt gar nicht mehr!
00:04:58: Es sagt nicht mehr, wenn es etwas nicht verstanden hat.
00:05:01: Es sagt nichts, dass morgen ein Test ist und zwar nicht aus Trotz sondern weil's gelernt hat, dass solche Nachrichten Ärger und Druck bringen.
00:05:11: Dann findest du die schlechte Note im Ransen anstatt vorher davon zu wissen und der Kreislauch beginnt wieder von vorne.
00:05:19: Ich sehe das in der Arbeit mit den Mamas immer wieder und es läuft fast immer, in der gleichen Reihenfolge ab.
00:05:25: Für mich ist es so eine Dauerschleife!
00:05:27: Du beginnst mit deinem Vorsatz und nimmst dir was vor – abends oder am Wochenende?
00:05:32: Dann kommt die Umsetzung.
00:05:33: ein paar Tage klappt und du fühlst dich richtig gut und bist erleichtert….
00:05:38: Und dann kommt der Alltag Termine, Müdigkeit, Überraschungen Ein kranches Kind, deine schlechte Nacht und der Rückfall.
00:05:45: Du reagierst wie früher.
00:05:48: Dann kommt ein Schuldgefühl, warum schaffe ich das nicht?
00:05:50: Andere schaffen es doch auch.
00:05:52: Warum ist es nur bei uns so
00:05:54: schwierig?".
00:05:55: Und dann kommt ein neuer Vorsatz, diesmal aber richtig!
00:06:00: Das ist bemerkenswert finde ich weil wir nehmen so immer wieder neu vor und dann drehen sich viele Familie jahrelang in diesem Kreislauf Nicht weil die Mama versagt, sondern weil der Rahmen fehlt, der diese Dauerschleife unterbrechen kann.
00:06:17: Ein System fehlt!
00:06:19: Und das Schuldgefühl ist dabei der Teil, der dir am meisten schadet, weil es noch mehr Energie zieht, die du eigentlich am nächsten Tag brauchst.
00:06:28: und dann machst du vielleicht wirklich auf- und hast schon einen halb leeren Akku.
00:06:33: Du gehst mit einem halblären Akku in den Mittwoch?
00:06:36: wegen einer Bewertung über dich selbst, die sachlich gar nicht stimmt.
00:06:41: Und dann sind wir bei dem Satz um den es mir heute wirklich geht.
00:06:45: Starge Mamas schaffen nicht alles allein!
00:06:47: Starke Mamas wissen wann sie Unterstützung brauchen und holen sich die.
00:06:52: Klingt eigentlich ganz einfach wenn man das sagt oder?
00:06:54: Und trotzdem sitzen Gesprächen immer wieder vor Frauen, die genau an dieser Stelle schlucken.
00:07:00: Es fühlt sich ein bisschen an wie eine Liederlage, obwohl es das Gegenteil davon wirklich ist.
00:07:06: Ich frag dann, würdest du deiner besten Freundin sagen sie müsst das alles alleine hinbekommen?
00:07:12: Die Antwort meistens nein würde ich nicht.
00:07:15: sofort ohne nachdenken und dann wird's meist ganz still weil klar ist dass da einen Maßstab läuft der nur für einen einzelnen Menschen gilt und zwar für dich!
00:07:26: Und jetzt nochmal Das wird oft missverstanden.
00:07:30: Unterstützung heißt nicht, dass dein Mann jetzt zweimal in der Woche die Hausaufgaben übernimmt.
00:07:35: Das ist schön.
00:07:36: und trotzdem!
00:07:37: Wer denkt dran, dass die Hausafgaben anstehen?
00:07:39: Wer erinnert ihn?
00:07:40: Wer fragt nach, ob es geklappt hat?
00:07:42: Wer guckt, ob auch alles ordentlich ist?
00:07:44: Du!
00:07:45: Wenn deine Tochter den Tisch steckt, wer erinnelt sie daran?
00:07:49: Wer schaut nach, was passiert ist?
00:07:51: Wer diskutiert mit ihr wenn sie's nicht gemacht hat?
00:07:54: Wieder du!
00:07:55: Und so wird aus einer Aufgabe Tischdecken oder Hausaufgaben machen, vier Aufgaben.
00:08:00: Du hast die eine abgegeben aber die Verantwortung hast du behalten und das ist manchmal anstrengender als vorher.
00:08:07: Ich nenne es gerne Überverantwortung.
00:08:09: Das ist das was Mama so richtig erschöpft.
00:08:13: Sie verschwindet nicht wenn du Aufgaben verteilst.
00:08:16: Wenn ich also von Unterstützung spreche dann mache ich etwas anderes.
00:08:19: Ich meine ein System einen Rahmen der dich trägt auch wenn du müde bist.
00:08:26: Du arbeitest an den Ursachen von deiner Erschöpfung oder von deine Müdigkeit und nicht an den Symptomen!
00:08:33: Du hast jemand, der dir zeigt in welchem Muster du rutschst – und so am besten schon bevor du selber merkst dass du drin bist.
00:08:41: Denn das ist ja das eigentliche Problem, du steckst mittendrin und da siehst du deine eigenen Muster nicht.
00:08:48: Während Sie passieren während du damit drin bist.
00:08:52: Du merkst es dann hinterher, abends wenn du erschöpft in der Küche stehst und denkst morgen mach ich's wieder anders.
00:08:59: Manchmal auch mittendrin Wenn du dich reden hörst und plötzlich überlegst bin ich das wirklich?
00:09:04: Das ist übrigens bei allen Menschen so, dass is keine Schwäche von dir oder mir.
00:09:09: Niemand erkennt seine eigenen Muster in dem Moment, indem sie laufen.
00:09:13: Weil Muster laufen im Unterbewusstsein und was unterbewusst ist kannst du nicht bemerken.
00:09:19: das ist ja genau die Eigenschaft vom Unterbewustsein Ja?
00:09:23: Das ist der Teil der automatisch ohne nachzudenken abläuft Und deswegen hat jeder gute Coaching selbst einen Coach und deswegen geht jede Therapeutin in die Supervision.
00:09:35: Und deswegen brauchen manche Mamas einfach auch hier Unterstützung durch Coaching!
00:09:40: Und jetzt zu der Frage, die mir noch wichtiger ist als deine Willenskraft... Wenn Druck kurzfristig wirkt und langfristig kostet?
00:09:49: Was wird denn dann besser als
00:09:51: Druck?!
00:09:53: Du ahnst es schon – Es ist die Beziehung, es ist die Verbindung Und ich meine damit gar nichts so wischy washy weiches, dass du alles durchgehen lässt oder dass du immer nett bist wenn du eigentlich klar sein müsstet.
00:10:04: Sondern Verbindung heißt für mich das dein Kind spürt, dass Du auf seiner Seite stehst auch wenn Du was von ihm verlangst.
00:10:12: Und es ist ein Unterschied den Kinder in Sekunden merken.
00:10:16: Sie hören nicht auf deine Worte, sie spüren deine Haltung deinen Zustand deiner Energie ob du gerade mit ihnen arbeitest oder gegen sie.
00:10:28: und jetzt kommt wieder der Teil der mit dem Akku zu tun hat.
00:10:31: Verbindung kostet viel weniger Kraft als Druck.
00:10:34: Das klingt vielleicht ein bisschen unlogisch, weil Druck sich ja schnell richtig anfühlt.
00:10:39: Aber rechne mal nach was dich der Nachmittag insgesamt kostet!
00:10:43: Diese Diskussion ist immer wieder nachfragen die schlechte Stimmung danach das eigene Krübeln am Anfang – am Abend und dann den nächsten Tag an dem das Kind noch weniger Lust hat als vorher.
00:10:55: Verbindung dauert vorne vier Sekunden länger und spart dir hinten eine halbe Stunde ne Stunde oder noch mehr.
00:11:02: Ich möchte dir gern drei Dinge für den Alltag mitgeben, die sofort wirken.
00:11:07: Das erste – Geh in Blickkontakt bevor du was sagst.
00:11:11: Ruf mich aus dem Nebenzimmer und machst deine Hausaufgaben!
00:11:14: Sondern geh hin zu deinem Kind, guck's an und sprich mit ihm.
00:11:19: Das dauert vier Sekunden und verändert komplett wie dein Satz ankommt.
00:11:24: Oder es verändert übrigens auch, wie du ihn sagst?
00:11:26: Das ist fast noch der wichtigere Teil.
00:11:29: Zweiter Tipp Erst die Person und dann die Sache.
00:11:33: Also nicht mit hast du deine Hausaufgaben in den Raum kommen, sondern sag mal irgendwas was nichts mit Schule zu tun hat.
00:11:41: Ein Satz reicht!
00:11:43: Der erste Satz denn dein Kind nach der Schule von dir hört ist keine Aufgabe.
00:11:49: Denn sonst wird deine Stimme irgendwann mal das Signal für Anstrengung.
00:11:56: Und der dritte Tipp benennt das Gefühl, bevor du auf die Lösung gehst.
00:12:00: Du kannst einfach sagen, du hast jetzt gerade keine Lust oder?
00:12:03: Das ist nicht ein Nachgeben sondern es ist eine Art zu zeigen dass du siehst was gerade bei deinem Kind los bist und es wahrnimmst und nicht darüber hinweggehst.
00:12:14: Denn wenn ein Kind sich gesehen fühlt, dann geht es viel zälter nur in Widerstand und du kannst danach immer noch sagen dass die Aufgaben trotzdem gemacht werden müssen auch wenn sich das jetzt nicht gut anfühlt.
00:12:26: Deine Aufgabe für die Woche ist wieder nur eine!
00:12:30: Du stellst einmal am Tag Blickkontakt her bevor du was von deinem Kind möchtest.
00:12:34: Einmal Nicht immer und bei jeder Gelegenheit.
00:12:37: nur einmal.
00:12:39: Für den Anfang ist es schon mal ganz, ganz viel und dann beobachte mal was passiert bei deinem Kind und bei dir selbst.
00:12:45: Denn das ist der Teil, den die meisten Mamas gar nicht erwarten.
00:12:49: Dieser eine Moment verändert deinen eigenen Zustand mit!
00:12:53: Du kannst schwer im Vorbeigegen genervt sein wenn du dein Kind in die Augen schaust Und wenn du machst, kannst du noch was dazunehmen.
00:13:02: Schreib dir mal eine Woche lang abends einfach auf wie voll dein Akku an jedem Tag war und nach einer Woche siehst du ein Muster und dieses Muster sagt ihr mehr über eure Nachmittage als jede Erziehungsmethode.
00:13:17: Und noch etwas weil wir heute über Willenskraft gesprochen haben Wenn die Woche nicht klappt dann ist das kein Scheitern, kein Rückfall.
00:13:24: Das heißt einfach nur Dein Akku war leer.
00:13:28: Und wie gesagt, ein leerer Akku ist eine Information und kein Charakterfehler.
00:13:34: Frag dich nicht warum du es nicht geschafft hast sondern frag dich was hat den Akku an dem Tag leer gemacht?
00:13:41: Und dann sei liebevoll mit dir so wie du es mit einer besten Freundin wärst.
00:13:45: das bist du übrigens auch.
00:13:46: Du bist deine beste Freundin!
00:13:49: Das ist Akkupflege und nicht nur eine nette kleine Geste an Dich selber.
00:13:55: Wenn dich das berührt hat, habe ich eine Einladung für Dich.
00:13:58: Die Coachingwoche aus der die Serie entstanden ist es gerade vorbei und ich schick Dir gern die Aufzeichnungen zu wenn Du magst!
00:14:06: Da gehe ich diese Themen nochmal mit den Teilnehmerinnen der Tiefe durch.
00:14:10: Und genau das macht natürlich einen Unterschied, weil du an Ihren Beispielen oft deine dann wieder erkennen und mitgehen kannst!
00:14:17: Schreib mir an Petra et petra-trautwein.com Dann schicke ich dir den Zugang oder du trägst dich über den Link in den Shownotes direkt ein.
00:14:27: In der nächsten Folge wird es ehrlich.
00:14:29: Wir schauen was es kostet wenn wir Dinge einfach weiter laufen lassen.
00:14:35: Das ist eine Folge, nach der viele Mama sagen, dass sie wirklich was gelöst haben.
00:14:41: Bis dahin sei liebevoll mit dir und leg deinen Akku-Rückmal früher in die Ladestation!
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